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Streik im Nahverkehr trifft viele Menschen
Am Freitag fahren in Deutschland viele Busse und Bahnen nicht. Die Gewerkschaft Ver.di hat viele Streiks gemacht. Die Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen bleiben stehen. Viele Menschen müssen andere Wege zur Arbeit oder zur Schule suchen. Die Streiks sind bei etwa 150 Firmen mit 100.000 Arbeitern. Das passiert auch in großen Städten wie Berlin, Hamburg und Köln. Es ist der zweite große Streik in den Verhandlungen. Viele Streiks gehen bis ins Wochenende. In Baden-Württemberg warten sie bis Montag.
Wichtige Themen und nächste Gespräche
Ver.di will bessere Arbeitsbedingungen. Sie wollen weniger Stunden pro Woche arbeiten. Nacht- und Wochenendschichten sollen leichter werden. Sie wollen mehr Geld für ungewohnte Arbeitszeiten. Die Gewerkschaft sagt, die Firmen geben nicht genug Angebote. Wenn es nicht besser wird, machen sie mehr Druck. Nächste Gespräche sind nächste Woche. Frank-Michael Munkler von Ver.di sagt, die Firmen müssen mehr geben. Die Verhandlungen sind mit den Firmen der Städte und Gemeinden.
Streik für Ausländer und Menschen aus dem Ausland
Für Menschen aus anderen Ländern ist der Streik schwer. Sie fahren oft mit Bus und Bahn. Jetzt fahren viele nicht. Die Fahrt dauert länger und kostet mehr Geld. Alle sollten auf Streiks und Verspätungen achten. Streiks können auch am Wochenende sein. Wichtig ist, sich gut zu informieren. Vielleicht gibt es noch mehr Streiks. Der Streik zeigt, dass es Probleme bei der Arbeit gibt. Ausländer müssen gut Bescheid wissen, was passiert.
Mehr Infos gibt es hier: Tagesschau Artikel.