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Gewerkschaften protestieren gegen Kürzungen am Tag der Arbeit
Am 1. Mai protestieren viele Menschen in Deutschland. Die Gewerkschaften sagen „Nein“ zu weniger Geld für Rente, Gesundheit und Sozialhilfe. Die große Gewerkschaft DGB führt viele Proteste. In Nürnberg gibt es eine große Kundgebung. Der DGB-Chef Yasmin Fahimi sagt: Die Rechte der Arbeiter dürfen nicht weg. Sie warnt vor schlechter Arbeit wie früher. Fahimi sagt: Wir brauchen nicht weniger Arbeitsschutz. Auch die Rente darf nicht kleiner werden. Viele tausend Menschen sind dabei. Ihr Motto ist: „Erst unsere Jobs, dann euer Gewinn“.
Wichtige Forderungen: Renten und Gesundheit bleiben
Die Gewerkschaften sagen klar: Keine Kürzungen bei der Krankenversicherung. Die Regierung will sparen, sagt Fahimi. Aber das ist nicht gut für die Gesundheit. Die Gewerkschaften kämpfen dafür, dass Arbeiter mehr Unterstützung bekommen, nicht weniger. Auch Lars Klingbeil von der SPD sagt bei einer Rede: Wir helfen den Arbeitern. Die Partei bleibt für sie stark.
Was bedeutet das für Ausländer in Deutschland?
Für Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben, sind diese Proteste wichtig. Kürzungen bei Rente und Gesundheit können sie direkt betreffen. Alle, die Geld einzahlen oder Hilfe brauchen, sollten gut aufpassen. Es ist gut, die Neuigkeiten zu verfolgen. Gewerkschaften und Regierung sagen viel über neue Regeln. Wer mitreden will, kann zu Treffen von Arbeitern gehen. So schützt man seine Rechte bei Änderungen.
Mehr zu den Protesten am 1. Mai steht hier: tagesschau.de.