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Arbeit der ukrainischen Ärzte in Deutschland im Krieg
In der Ukraine gibt es viele Drähnen und Feuer. Ärzte helfen dort jeden Tag. Ärzte aus Dnipro arbeiten mit deutschen Kliniken. Sie lernen und geben ihr Wissen weiter. Seit dem Krieg haben diese Ärzte fast 58.000 Operationen gemacht. Sie zeigen den deutschen Ärzten, wie man bei Krieg hilft. So planen Krankenhäuser in Köln und Berlin besser.
Schwierigkeiten für ukrainische Ärzte in Deutschland
Viele ukrainische Ärzte tauschen ihr Wissen aus. Aber mehr als 1.400 Ärzte warten auf die Erlaubnis in Deutschland zu arbeiten. Seit Februar 2022 haben 1.674 Ärzte die Erlaubnis beantragt. Sie wollen helfen, weil es in Deutschland zu wenige Ärzte gibt. Auch wenn sie gut sind, dauert die Prüfung sehr lang. Einige Ärzte warten seit Jahren auf die Erlaubnis.
Folgen für Ärzte aus dem Ausland
Für Ärzte aus anderen Ländern, besonders aus der Ukraine, gibt es gute und schwierige Seiten. Die Ärzte lernen viel in den Austauschprogrammen. Aber die Erlaubnis zum Arbeiten zu bekommen, ist schwer. Sie müssen nachweisen, was sie gelernt haben. Manchmal müssen sie noch in Deutschland lernen. Neue Regeln helfen jetzt, dass sie keine Praktika in der Ukraine machen müssen, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen.
Ärzte aus dem Ausland sollten sich gut informieren und sich schnell bewerben. Es hilft auch, in deutschen Kliniken zu lernen. So verstehen sie die Arbeit besser und bekommen eher die Erlaubnis. Die Zusammenarbeit hilft allen: den kranken Menschen und den Ärzten.