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Uber kündigt große Stellenstreichung an, vor allem bei Managern
Das US-Unternehmen Uber will weltweit etwa 3.300 Stellen streichen. Besonders viele Manager verlieren ihre Positionen. Damit will Uber die Firma besser führen, weil die Wirtschaft schwierig ist [Quelle 1].
Der größere Kontext: Viele Jobstreichungen in Deutschlands Technik- und Autoindustrie
Die Stellenkürzung bei Uber passiert gleichzeitig mit vielen Jobstreichungen in der deutschen Technik- und Auto-Branche. Der Autozulieferer Valeo reduziert mehr als 100 Stellen an drei Standorten in Franken. Das zeigt, dass die Branche Probleme hat [Quelle 3].
Auch Bosch, ein weltweiter Technologieführer, schrumpft in Berlin. Besonders die Entwicklung für Waschmaschinen wird kleiner. Das zeigt, dass die Schwierigkeiten über die Autoindustrie hinausgehen [Quelle 4].
Die Firma FEV in Aachen plant, 220 Stellen abzubauen und Kurzarbeit einzuführen. Das geschieht wegen der anhaltenden Krise in der Autozuliefer-Branche. Im letzten Jahr hat FEV rund 300 Stellen gestrichen. Das zeigt die große Belastung in diesem Sektor [Quelle 6].
Was das für Expats und ausländische Arbeitnehmer in Deutschland bedeutet
Expats, internationale Studierende und ausländische Arbeitnehmer in den betroffenen Branchen sollten wissen, dass die aktuellen Kündigungen, inklusive bei Uber, die Jobsicherheit gefährden können. Beschäftigte in Management- oder Fachpositionen bei Uber oder Autozulieferern wie Valeo, Bosch und FEV könnten entlassen oder mit veränderten Arbeitsbedingungen konfrontiert werden. Konkrete Fristen oder Entschädigungen sind noch nicht bekannt. Betroffene sollten sich über Firmeninformationen und Gewerkschaften informieren.
Ausländische Arbeitnehmer, die eine Karriere in Deutschlands Technik- oder Autoindustrie planen, sollten die Risiken im Arbeitsmarkt angesichts der Umstrukturierungen beachten. Es ist ratsam, nach weiteren Jobmöglichkeiten zu suchen oder zusätzliche Qualifikationen zu erwerben, um sich anzupassen. Für internationale Studierende und Expats hilft das Verständnis von Markttrends bei der Karriereplanung in Deutschland.
Mehr Informationen zu Ubners Stellenabbau hier: tagesschau.de [Quelle 1].