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Große Demo will Gewalt im Internet stoppen
In München sind am Sonntag etwa 6.000 Menschen am Königsplatz. Sie zeigen Hilfe für Collien Fernandes. Sie ist Schauspielerin und Moderatorin. Ihr Ex-Mann soll sie im Internet schlecht behandeln. Die Leute wollen, dass es im Gesetz mehr Schutz gibt gegen Bilder und Videos, die man verändert. Auch in Nürnberg gibt es eine Demo. Die Polizei sagt 1.200 Leute, die Veranstalter sagen 2.000.
Viele Opfer haben Probleme, schlechte Sachen im Internet löschen zu lassen. Die Menschen sagen, Gewalt tut auch im Kopf weh. Schlechte Bilder und Videos bleiben oft lange im Netz. Die Leute wollen, dass die Politiker klare Regeln machen. Es soll einfacher sein, schlechte Sachen zu löschen.
Die Demo kam nach Streit um Worte von Politiker Merz. Einige sagen, der Streit zeigt, wie wichtig das Thema ist. Die Demo war ruhig. Viele Menschen und Gruppen wollen neue Regeln schnell.
Was das für Ausländer in Deutschland heißt
Ausländer, Studenten und Arbeiter in Deutschland sehen hier: Das Land will das Internet sicherer machen. Besonders bei Gewalt im Netz. Neue Gesetze helfen gegen Mobbing und falsche Bilder.
Ausländer sollen ihre Rechte kennen. Es gibt Wege, wenn jemand im Netz sie schlecht behandelt. Bald gibt es mehr Hilfe, um böse Bilder zu melden und löschen zu lassen.
Wer neu ist, soll aufpassen und mitmachen bei Aktionen. Wer im Internet lebt, muss die Regeln kennen. So bleibt das Internet sicherer.
Mehr Infos zu der Demo gibt es hier: https://www.tagesschau.de/inland/regional/fernandes-demo-muenchen-100.html [Quelle 1].