Überblick zu Armut in Deutschland 2025
2025 gibt es viel mehr arme Menschen in Deutschland. Etwa 13,3 Millionen Menschen sind arm. Das sind 18,7 % der Leute. Im Jahr 2024 waren es 16,1 %. Es gibt große Unterschiede in den Bundesländern. Manche haben mehr arme Menschen als andere. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, Menschen allein und ältere Frauen über 75 Jahre. Die Preise steigen, so haben arme Menschen wenig Geld zum Ausgeben.
Was bedeutet das für Ausländer, Arbeiter und Schüler?
Für Ausländer, Schüler und Arbeiter gibt es mehr Probleme mit Geld. Die Mieten und das Essen kosten mehr Geld. Menschen mit wenig Geld haben es schwer. Sozialhilfe kann schwieriger werden. Zum Beispiel Geld für Wohnungen oder Krankenversicherung kann weniger werden. Ausländer sollten gut planen.
Unterschiede in Regionen und Gruppen
Ältere Menschen haben oft große Probleme mit Armut. Fast 20 % der Leute über 65 Jahre sind arm. Frauen über 75 Jahre sind noch mehr betroffen. In Süddeutschland ist die Armut weniger als in anderen Orten. Für Ausländer ist es wichtig, wo sie wohnen. In großen Städten gibt es oft mehr Angebote als in kleinen Orten.
Was sollen Ausländer tun?
Ausländer sollten wichtige Infos über Sozialhilfe lesen. Sie sollen schnell Sozialämter finden und sich anmelden. Schüler und Arbeiter müssen ihr Geld gut planen. Vielleicht können sie Geld vom Staat oder von der Schule bekommen. Beratung hilft, besser mit Geld umzugehen. Bis die Politik etwas ändert, müssen alle vorsichtig sein.
Mehr Infos gibt es im Bericht vom Paritätischen Gesamtverband und auf der Tagesschau-Seite: Tagesschau.