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Mehr Armut in Deutschland 2025
Der Paritätische Verband sagt, dass viele Menschen mehr Armut haben 2025. 13,3 Millionen Menschen haben wenig Geld. Das ist 18,7 von 100 Menschen. Im Jahr 2024 waren es 16,1. Es ist das höchste seit 2020. Das zeigt, dass es mehr Unterschiede in der Gesellschaft gibt [Quelle 1].
Besonders betroffen sind Eltern ohne Partner, Menschen allein und alte Menschen. Fast jeder fünfte alte Mensch hat wenig Geld. In verschiedenen Regionen gibt es große Unterschiede. Der Unterschied zwischen dem Bundesland mit der wenigsten und der meisten Armut ist jetzt größer, 14,9 Prozent statt 14,1 Prozent im letzten Jahr [Quelle 1][Quelle 8].
Auswirkung für Ausländer und internationale Leute
Für Ausländer, Studenten oder Arbeiter, die aus einem anderen Land kommen, ist es schwerer wegen steigender Preise. Die Miete ist oft sehr teuer. Viele haben nach der Miete wenig Geld. Das ist schwer für Leute mit wenig Geld, vor allem für Eltern ohne Partner und ältere Ausländer ohne Familie hier [Quelle 5].
Der Verband warnt auch, dass es weniger Geld für Sozialhilfe geben kann. Zum Beispiel für Wohnungsgeld, für Kinder oder Hilfe für junge Menschen. Auch die Krankenversicherung kann weniger Geld geben. Ausländer, die solchen Geld bekommen, sollten gut aufpassen [Quelle 1].
Was Ausländer wissen und denken sollen
Ausländer in Deutschland sollen wissen, was sich ändert. Armut kann die Mieten und Hilfe ändern. Leute mit wenig Geld sollten ihr Geld gut planen. Es gibt Hilfe, zum Beispiel Beratung beim Verband. Sie helfen bei Schulden und Problemen [Quelle 7].
Studenten und Arbeiter sollen auch prüfen, ob sie Geld für Miete oder Kinder bekommen. Es ist gut, an Orte mit weniger Armut zu gehen. Die Armut zeigt, wie wichtig es ist, gut zu planen und die Rechte zu kennen [Quelle 1][Quelle 5].