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Steigende Zinsen machen Kredite teurer
Viele Menschen in Deutschland bezahlen mehr Geld für ihr Haus. Die festgelegten Zinsen für ihr Hauskredit enden bald. Vor zehn Jahren waren die Zinsen sehr niedrig. Jetzt sind die neuen Zinsen für Hauskredite viel höher [Quelle 1]. Viele Hausbesitzer denken neu über ihr Geld nach.
Wenn die feste Zinszeit vorbei ist, meist nach 10 oder 15 Jahren, müssen die Hausbesitzer oft neue Kredite nehmen. Diese sind teurer als früher [Quelle 3]. Es ist gut, drei Monate vor Ende der Zinszeit Angebote von verschiedenen Banken zu schauen. So findet man den besten Kredit [Quelle 2][Quelle 7].
Was ist Zinsbindung? Was kann man dann tun?
Zinsbindung heißt, der Zinssatz bleibt lange gleich. Das schützt vor großen Veränderungen beim Geld bezahlen. Nach der Zinszeit können die Leute verlängern, einen neuen Kredit bei einer anderen Bank machen (Umschuldung) oder einen Kredit für später planen (Forward-Darlehen) [Quelle 4][Quelle 7].
In Deutschland sagt das Gesetz (§ 489 BGB), nach 10 Jahren kann man einen Kredit mit festem Zins kündigen, ohne Strafe zu zahlen. Das ist gut für die Hausbesitzer [Quelle 1][Quelle 5]. Banken können aber manchmal Gebühren verlangen, wenn Verträge unklar sind.
Was Ausländer über Zinsbindung wissen müssen
Ausländer, die in Deutschland wohnen oder ein Haus kaufen wollen, müssen aufpassen. Wenn die feste Zinszeit endet, wird ihr Kredit oft teurer. Früh planen und viele Angebote einholen ist wichtig [Quelle 2].
Wer vor etwa zehn Jahren einen Kredit machte, soll den Kredit vorher prüfen. Nach 10 Jahren kann man ohne Strafe kündigen und bessere Zinsen suchen. Auch Gebühren, wenn man den Kredit zu früh zurückzahlt, sind wichtig zu wissen. Nach 10 Jahren fallen sie meist nicht an [Quelle 5][Quelle 6].
Ausländer sollten einen Finanzberater fragen. So versteht man die Rechte und spart Geld bei neuen Krediten in Deutschland.
Mehr Infos gibt es im Originalartikel bei Tagesschau [Quelle 1].