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Viele Menschen beim CSD Köln 2025
Am Sonntag waren mehr als eine Million Menschen in Köln. Sie feiern den Christopher Street Day. Das ist eine große Veranstaltung für LGBTQ+. Etwa 60.000 Menschen sind in der Parade gelaufen. Sie sind in bunten Wagen gefahren und zu Fuß gegangen. Es hat etwas geregnet. Es waren weniger Menschen als 2024. Aber die Parade zeigt immer noch Unterstützung für LGBTQ+ Rechte.
Der Verein Kölner Lesben- und Schwulentag e.V. organisiert den CSD. Der CSD dauert mehr als zwei Wochen. Viele Veranstaltungen sind vor der Parade. Die Parade ist immer im Juli am ersten vollen Wochenende. Der CSD erinnert an den Aufstand in New York 1969. Er zeigt den Kampf gegen Diskriminierung von queeren Menschen auf der Welt.
Politiker und Stimmung auf dem CSD
Bei der Parade 2025 waren viele Politiker dabei. Zum Beispiel Ina Brandes (CDU), Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Bürgermeisterin Henriette Reker und Claudia Roth (B90/Die Grünen). Sie waren alle auf der Deutzer Brücke. Sie zeigen ihre Unterstützung und gehören zu dem wichtigen Ereignis in Deutschland.
Kölns Straßen waren bunt und laut. Menschen aus vielen Ländern feiern zusammen. Sie tanzen und hören Musik. Es gab etwa 250 Gruppen mit vielen Aktivisten und Freunde von LGBTQ+.
Was der CSD für Ausländer bedeutet
Für Menschen aus anderen Ländern in Deutschland ist der CSD mehr als nur eine Feier. Er zeigt, dass Deutschland LGBTQ+ Rechte unterstützt. Wer teilnimmt oder zuschaut, kann neue Freunde finden und die queer Gemeinschaft kennenlernen.
Die vielen Leute führen zu Straßensperren und mehr Sicherheit. Bewohner und Besucher sollten das bedenken. In der Stadt kann es teurer werden wegen vielen Gästen und mehr Nachfrage.
Der CSD zeigt auch, dass LGBTQ+ Menschen in Deutschland sicher sind. Man kann sich willkommen fühlen. Auf der Webseite von ColognePride findet man mehr Informationen.
Mehr dazu im Bericht: Tagesschau CSD Köln 2025.