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Nord Stream Verdächtiger ist in Kroatien im Gefängnis
In Kroatien hat die Polizei einen Mann aus der Ukraine festgenommen. Er soll am Nord Stream Rohr beschädigen beteiligt sein. Der Mann heißt Vladimir Z.. Die Polizei denkt, dass er am Rohr Sprengstoff gelegt hat. Das Gericht in Kroatien sagt, er darf nicht frei sein, weil er weglaufen könnte. Ob er nach Deutschland geht, entscheidet das kroatische Gericht bald. Das kann bis zu 60 Tage dauern, dann gibt es auch eine zweite Prüfung.
Was die Polizei und das Gericht sagen
Die deutsche Polizei sagt, Vladimir Z. hat die Explosion gemacht. Er soll auch Sachen kaputt gemacht haben. Es geht um den Schaden am Nord Stream 1 und 2 Rohr. Diese Rohre bringen Gas von Russland nach Deutschland. Die Polizei sucht seit Jahren nach den Tätern. Vor der Festnahme war Vladimir Z. in Polen. Dort war ein anderer Verdächtiger im Gefängnis. Ein weiterer Mann aus der Gruppe ist in Deutschland im Gefängnis.
Was das für Menschen in Deutschland heißt
Die Festnahme zeigt, dass Deutschland Gesetze mit anderen Ländern macht. Für Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben, ist das wichtig zu wissen. Wenn jemand mit zwei Pässen lebt oder Probleme mit dem Gesetz hat, muss er die Regeln kennenlernen. Wer nichts mit dem Fall zu tun hat, muss nichts machen. Wer aber Hilfe braucht, soll einen Anwalt fragen. Die Gesetze sorgen dafür, dass so ein Prozess nicht lange dauert. Er ist meist nach zwei Monaten fertig.
Mehr Infos gibt es hier: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/nord-stream-untersuchungshaft-100.html