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Überblick zur privaten Rentenreform in Deutschland
Der Bundestag hat ein neues Gesetz gemacht. Es geht um die private Altersvorsorge. Das heißt Riester-Rente. Es gibt jetzt verschiedene Renten-Produkte. Sie sind anders und bieten verschiedene Risiken und Chancen. Die Idee ist, das Sparen für die Rente besser zu machen. Viele Menschen sparen ab 2018 weniger. Das Gesetz gilt ab 2027.
Wichtige Änderungen bei der privaten Rente ab 2027
Neu sind Renten ohne feste Geld-Garantie. Das kann mehr Gewinn bringen. Man kann in Fonds wie ETFs investieren. Die Garantie-Renten gibt es aber weiter. Der Staat gibt Geld dazu: 50 Cent pro gespartem Euro bis zu 360 Euro im Jahr. Eltern erhalten 300 Euro pro Kind im Jahr. Diese Regeln sind anders als früher. Früher gab es eine Garantie-Pflicht, aber die war schlecht für hohe Gewinne.
Die Regierung kann auch eine eigene, einfache Rentenversicherung anbieten. Sie soll billig sein und gut für Menschen. Die Kosten sind auf einen Prozent begrenzt.
Was Ausländer und Expats in Deutschland beachten müssen
Das Gesetz ist wichtig für Ausländer in Deutschland. Zum Beispiel für Studenten oder Arbeiter aus anderen Ländern. Die neuen Produkte sind interessant. Sie können mehr Geld bringen durch ETFs. Das passt gut zu Leuten, die Geld international anlegen.
Ab 2027 gelten die neuen Regeln. Alle, die sparen, können gut planen. Die neue Förderung hilft auch bei kleineren Sparbeträgen. Aber alle Rentenzahlungen aus diesen privaten Versicherungen werden weiterhin besteuert.
Ausländer sollten auch wissen: Man muss mindestens 120 Euro im Jahr einzahlen, um das Staatgeld zu bekommen. Wer keine Betriebsrente hat, wie manche Selbstständige, hat jetzt bessere Chancen mit den neuen Angeboten.
Mehr Infos gibt es auf der Seite Tagesschau: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/reform-private-altersvorsorge-100.html