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Deutschland bricht bei Juni-Hitze zwei Temperaturrekorde
Deutschland erlebt zum zweiten Mal in Folge einen neuen Temperaturrekord. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet 41,5 Grad Celsius in Möckern-Drewitz, Sachsen-Anhalt. Damit ist die frühere Juni-Höchsttemperatur von 41,3 Grad in Saarbrücken-Burbach übertroffen.
Die Hitzewelle betrifft viele Regionen. In Kitzingen, Bayern, wurden 40,3 Grad gemessen. Auch in Baden-Württemberg gibt es neue regionale Rekorde. Der bisherige höchste Rekord von 41,2 Grad im Juli 2019 wurde während dieser frühen Sommerhitze überschritten.
Auswirkungen des Juni-Hitzerekords auf Expats und Ausländer
Diese Rekordhitze bringt viele Schwierigkeiten für Expats, internationale Studierende und ausländische Arbeitskräfte in Deutschland. Die plötzlichen hohen Temperaturen können die Lebenshaltungskosten erhöhen, vor allem wegen Kühlungskosten, und das Gesundheitsrisiko steigern, besonders für Menschen, die nicht an Hitze gewöhnt sind.
Wer keine Klimaanlage hat, sollte aktiv bleiben, indem er kühlere öffentliche Orte aufsucht oder Tagesabläufe anpasst, um die heißesten Stunden zu meiden. Ausländische Beschäftigte im Außenbereich müssen die aktualisierten Arbeitsschutzregeln beachten, um hitzebedingte Krankheiten zu vermeiden.
Expats werden auch aufgefordert, Wettervorhersagen zu verfolgen und offizielle Informationen zu nutzen. Zuständige für Arbeitsplätze oder Wohnheime sollten ausreichenden Schutz vor Hitze gewährleisten und die Empfehlungen deutscher Behörden einhalten.
Es gab Warnungen, dass die Nachttemperaturen an Orten wie Bad Bergzabern in Rheinland-Pfalz nicht unter 26,2 Grad fallen – die wärmste Nacht, die jemals gemessen wurde – was zu Schlafproblemen führen kann.
Wie Expats sich bei steigenden Temperaturen verhalten sollten
Expats sollten viel trinken, körperliche Anstrengungen während der heißesten Stunden vermeiden und Sonnenschutz nutzen, um einen Hitzschlag zu vermeiden. In älteren Gebäuden ohne Klimaanlage helfen Ventilatoren oder Aufenthalte in klimatisierten öffentlichen Gebäuden.
Arbeitgeber sollten Arbeitszeiten prüfen und nötige Pausen für Arbeiten im Freien einplanen. Studenten müssen sicherstellen, dass ihre Unterkunft hitze-sicher ist. Bewohner sollten Gesundheitshinweise beachten und die Ratschläge des Deutschen Wetterdienstes befolgen. Es ist ratsam, für längere Hitzeperioden vorbereitet zu sein, da diese bis in den Sommer anhalten kann.
Weitere Informationen bieten der Deutsche Wetterdienst und die Tagesschau: DWD: Hitzerekord in Deutschland erneut gebrochen.