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Diskriminierung gibt es viel in Deutschland
Fast neun Millionen Menschen in Deutschland haben im letzten Jahr Diskriminierung erlebt. Das sagt eine Studie von Tagesschau. Viele Menschen sagen nichts, obwohl sie Diskriminierung erleben. Das zeigt, dass viele Fälle nicht gemeldet werden. Diskriminierung passiert oft im Alltag und betrifft viele Menschen in ganz Deutschland.
Diskriminierung an verschiedenen Orten und bei Minderheiten
Die neuesten Zahlen sagen, dass Diskriminierung oft bei der Arbeit vorkommt. 39 % der Menschen sagen, dass sie wegen ihres Alters benachteiligt werden. Auch Menschen mit anderer Herkunft, Hautfarbe oder Religion erleben mehr Diskriminierung. Zum Beispiel haben Patienten mit türkischen oder nigerianischen Namen oft Probleme beim Arzttermin. Das zeigt, dass es Schwierigkeiten beim Zugang zur Medizin gibt. Viele Menschen fühlen, dass Diskriminierung wegen Herkunft und Religion mehr wird.
Was Ausländer in Deutschland wissen sollten
Für Ausländer, Studenten und Arbeiter aus anderen Ländern sind diese Ergebnisse wichtig. Sie sollten ihre Rechte kennen und wissen, wo sie Hilfe bekommen, wenn sie Diskriminierung erleben. Viele Menschen melden Diskriminierung nicht. Es ist wichtig, dass Betroffene Vorfälle aufschreiben und sich an Stellen gegen Diskriminierung wenden. Das hilft, besser Hilfe zu bekommen. Diskriminierung passiert bei der Arbeit, beim Arzt und im Alltag. Wer vorbereitet ist, erlebt weniger Probleme.
Internationale Einwohner sollten das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) kennen. Es schützt vor Diskriminierung. Es gibt auch Büros und Hilfen, die bei Problemen helfen. Die Studie zeigt, dass Menschen mehr über Gleichbehandlung lernen wollen und das wichtig finden.
Mehr Informationen gibt es bei Tagesschau: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/diskriminierung-untersuchung-100.html