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Das Gericht und Dieselautos
Viele Dieselautos in Deutschland können bald nicht mehr fahren. Das Gericht hat entschieden, dass die Autos zu viel Schadstoff ausstoßen. Das liegt an einem besonderen Computerprogramm im Motor. Das Programm lässt mehr schädliche Luft raus bei manchen Temperaturen. Viele Autos mit Euro 5 und Euro 6c Motoren sind betroffen. Diese Autos fahren in Deutschland schon lange auf den Straßen.
Das falsche Motorprogramm und die Folgen
Eine Umweltgruppe hat gegen die Behörden gewonnen. Die Behörden haben Software-Updates erlaubt, die das Problem nicht ganz lösen. Das Programm schaltet die Schadstoffkontrolle bei kalter Luft aus. Das ist gegen das Gesetz. Rund 7,8 Millionen Dieselautos können zurückgerufen werden oder müssen abgemeldet werden.
Gerichte sagen auch, dass Auto-Besitzer Geld bekommen können. Die Autos sind jetzt weniger wert. Bis zu 15 Prozent vom Kaufpreis kann man zurückfordern. Volkswagen und andere Auto-Firmen müssen oft Schadensgeld zahlen.
Was Diesel-Auto-Besitzer aus dem Ausland tun sollen
Ausländer und Studenten in Deutschland, die ein Dieselauto besitzen oder kaufen wollen, müssen aufpassen. Sie müssen prüfen, ob ihr Auto dabei ist, besonders Autos von Volkswagen, Audi, BMW und anderen großen Firmen.
Es ist gut, schnell zu handeln. Es gibt Fristen für Ansprüche. Sonst muss man sein Auto abmelden und darf nicht mehr fahren. Man soll auch auf Rückrufe achten und Updates machen lassen.
Der Diesel-Skandal bringt viele Probleme. Man braucht gute Infos und Rat. Mehr Infos gibt es beim Rechtsanwalt oder bei Verbraucherschutz. Hier ist ein Link mit Nachrichten: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/diesel-motor-klage-100.html