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Wie Iran-Spannungen deutsche Reisende treffen
Etwa 30.000 Menschen aus Deutschland sind im Nahen Osten fest. Wegen Iran sind Flugwege zu. Viele können nicht nach Hause fliegen. Das ist schwer für Leute wie Studenten und Arbeiter. Der deutsche Außenminister Lars‐Christian Wadephul sagt: Es gibt keine schnelle Lösung. Die Lage ist gefährlich und schwierig.
Antwort der Regierung und Probleme beim Fliegen
Der Minister Wadephul sagt, Iran macht das Flugzeugfliegen schwer. Deutschland hat keinen Plan zum schnellen Holen. Viele Menschen wissen nicht, was sie tun sollen. Politker Omid Nouripour will, dass Leute über Land fahren können. Er denkt, das ist sicherer. Bisher gibt es keinen Plan dafür.
Was die Lage für Deutsche im Nahen Osten heißt
Für Deutsche, die dort leben oder reisen, ist Vorsicht wichtig. Flüge können dauern oder teuer sein. Es hilft, sich über das Internet zu informieren und bei deutschen Botschaften zu melden. Man soll auch andere Reisewege wählen. Wann alles wieder normal wird, weiß niemand. Reisende können länger bleiben oder anders fahren müssen. Man soll seine Rechte und Versicherung kennen.
Mehr Infos finden Sie im Original unter: Iran-Eskalation: Wadephul macht festsitzenden Reisenden wenig Hoffnung