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IG Metall ruft zu großem Protest im Auto-Bereich auf
Die deutsche Gewerkschaft IG Metall macht am 21. September 2026 einen großen Protesttag. Viele Arbeiter verlieren ihren Job. Firmen schließen Fabriken. IG Metall sagt, dass Politiker und Firmen mehr tun müssen, damit die Jobs bleiben. Die Chefin Christiane Benner sagt: “Überall brennt es.” Chefs sollen die Arbeiter unterstützen.
Mehr als 100.000 Arbeiter gehen an vielen Orten in Deutschland auf die Straße. In Zwickau gibt es eine große Versammlung. Dort ist die Zukunft von einer VW-Fabrik mit 8.000 Arbeitern nicht klar. Der Protest ist nach früheren Demos bei vielen Autoherstellern wie Mercedes, Audi und Porsche.
Wichtig: Industrie und Sicherheit für die Arbeiter
IG Metall will, dass die Politik die Autoindustrie schützt. Die Gewerkschaft will Maßnahmen gegen viele chinesische Autos, weniger Stromkosten und mehr Produktion in Europa. Benner sagt: Politiker und Firmen müssen mehr für die Industrie tun, sonst verlieren viele ihre Jobs.
IG Metall sagt, nicht nur Kosten senken bringt Erfolg, sondern auch Geld für die Zukunft. Die Arbeiter stehen zusammen mit dem Motto “Zukunft statt Kürzungen – Zusammen sind wir stark.” Der Protest will keine schnellen Kürzungen, die Jobs und Fabriken bedrohen.
Was Ausländer und Studenten wissen müssen
Arbeitnehmer aus anderen Ländern im Auto-Bereich spüren die Proteste. Die Gewerkschaft will mehr Rechte für die Arbeitnehmer. Es kann Jobsprobleme geben durch Umstrukturierungen.
Auch Studenten mit Praktika oder Teilzeit im Auto-Bereich müssen sich informieren. Es gibt keine neuen Gesetze, aber Proteste zeigen, dass es mehr Probleme gibt.
Alle sollen bei der Gewerkschaft mitmachen oder zuhören, was passiert. So wissen sie, welche Rechte sie haben und welche Änderungen kommen.
Mehr Infos gibt es in der Tagesschau: IG Metall-Protest in der Autoindustrie.