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Hintergrund vom Hipp Babynahrung-Fall mit Gift
Die Firma Hipp in Deutschland macht Babynahrung. In sechs Gläsern war Gift. Fünf Gläser sind gefunden. Ein Glas fehlt noch. Die Polizei sucht. Man denkt, jemand will Geld von Hipp. Das Gift war in “Karotten mit Kartoffeln”. Viele Länder rufen die Produkte zurück, nicht aber Deutschland.
Wo sind die Gift-Gläser?
Das erste Gift-Glas war in Österreich. Die Polizei sucht noch ein zweites Glas. Auch in Tschechien und der Slowakei gab es Gläser mit Gift. Die Läden nehmen Hipp aus dem Regal. In Deutschland und der Schweiz gibt es keine Probleme gemeldet.
Gesundheitsgefahr und Rat für Menschen aus anderen Ländern
Hipp sagt: Gift im Glas ist sehr gefährlich für Kinder. Man sieht das Glas am Deckel und an einem weißen Aufkleber mit rotem Kreis am Boden. Wenn Kinder das essen und krank werden, müssen Eltern zum Arzt. In Österreich sollen Kunden Hipp oder den Notarzt anrufen. Das gilt auch für Menschen aus anderen Ländern, die in diesen Ländern sind.
Was passiert weiterhin?
Die Polizei in Österreich und Deutschland arbeitet mit anderen Ländern zusammen. Hipp sagt, das Gift kommt von außen, nicht aus der Fabrik. Die Polizei in Bayern führt die Suche. Wegen dem Fall gibt es weniger Hipp-Produkte, und sie sind vielleicht teuer. Menschen aus anderen Ländern sollen auf Rückrufe achten und Verpackungen prü- fen. So bleiben sie gesund.
Die neu- en Infos stehen auf der Hipp-Webseite und bei den Gesundheitsämtern. In diesem Bericht stehen alle Infos: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/hipp-erpressung-100.html