Photo by KOBU Agency on Unsplash
Ministerin Warken spricht über Sparvorschläge bei der Krankenversicherung
Die Gesundheitsministerin Nina Warken sagt Nein zu Plänen, die Familienversicherung zu kürzen. Die Experten wollen Geld sparen. Sie schlagen höhere Zahlungen für Medikamente vor. Auch Ärzte sollen weniger extra Geld bekommen. Aber Warken will nicht, dass Ehepartner und Partner weniger versichert sind.
Was Warken gut und schlecht findet
Warken findet es gut, wenn Patienten mehr für Medikamente zahlen. Jetzt kostet eine Packung mehr Geld, bald zwischen 7,50 und 10 Euro. Das gibt es seit 20 Jahren nicht mehr. Sie will auch, dass Ärzte weniger extra Geld für zusätzliche Termine bekommen.
Warken mag es nicht, wenn die Familienversicherung weniger wird. Sie denkt, das ist nicht fair. Die Krankenversicherung und die Regierung sollen das Geld zusammen zahlen.
Reaktionen von Ärzten und Apotheker
Warken findet, die Ärzte sagen zu viel. Sie sagen, es gibt weniger Termine und schlechtere Medizin. Das stimmt nicht so. Bei den Apothekern versteht sie die Sorgen wegen Problemen mit dem Ausland.
Was das für Ausländer in Deutschland heißt
Viele Ausländer in Deutschland können ihre Partner leicht versichern. Weil die Familienversicherung bleibt, ist das gut. Aber die Kosten für Medikamente gehen etwas hoch. Das müssen sie wissen. Weil die Ärzte weniger extra Geld bekommen, kann es schwieriger mit Terminen werden.
Ausländer sollen gut aufpassen, was neu kommt. Sie sollen ihre Krankenversicherung prüfen und informieren.
Mehr Infos: Tagesschau – Warken über Krankenversicherung