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Weniger Jobs im Dienstleistungsbereich
In Deutschland gibt es weniger Jobs im Dienstleistungsbereich. Das passiert zum ersten Mal seit der Corona-Pandemie. Mehr Daten vom Statistischen Amt zeigen, dass im zweiten Quartal 2026 0,1 Prozent weniger Menschen in diesem Bereich arbeiten als im letzten Jahr. Das sind ungefähr 27.000 weniger Jobs in wichtigen Bereichen wie Handel, Transport und Gastfreundschaft. Diese Bereiche haben 1,1 Prozent weniger Arbeiter. Im öffentlichen Dienst, besonders in Schule und Gesundheit, gibt es aber 1,5 Prozent mehr Jobs. So gibt es einen Ausgleich zu den Verlusten in anderen Bereichen [Quelle 1].
Große Arbeitsmarktlage
Die Jobverluste im Dienstleistungsbereich kommen, weil es der ganzen Wirtschaft nicht gut geht. Insgesamt sind 0,5 Prozent weniger Menschen in Deutschland mit Arbeit im zweiten Quartal 2026. Das sind etwa 45,7 Millionen Arbeitnehmer. Andere Bereiche haben mehr Verluste: Bau hat 0,7 Prozent weniger Jobs und Landwirtschaft und Forstwirtschaft 1,5 Prozent weniger. Die Industrie hat seit längerem weniger Jobs, sie verlor 2,0 Prozent in der Zeit [Quelle 1][Quelle 2].
Was bedeutet das für Ausländer und Expats?
Diese Jobveränderungen sind wichtig für Ausländer, Studenten aus anderen Ländern und Menschen, die in Deutschland arbeiten. Viele von ihnen arbeiten im Dienstleistungsbereich, zum Beispiel im Handel, Gastfreundschaft, Logistik oder Gesundheit. Jetzt gibt es mehr Konkurrenz und weniger Sicherheit in manchen Jobs wie Handel und Gastfreundschaft. Im öffentlichen Dienst bleibst oder gibt es mehr Chancen, etwa in Schule und Gesundheit. Ausländer sollten aktuelle Infos verfolgen, ihre Qualifikationen verbessern und sich auf neue Jobs vorbereiten [Quelle 1].
Wegen dieser Änderungen sollten Expats auch ihre Arbeitsverträge und Aufenthaltsregeln prüfen. Wer internationale Studenten unterstützt, sollte auf Flexibilität und verschiedene Branchen achten. Auch wenn die Lage schwierig ist, kann eine gute Planung Risiken für ausländische Arbeitskräfte in Deutschland mindern [Quelle 1].
Mehr Informationen gibt es im Originalbericht bei Tagesschau: Jobverluste jetzt auch bei Dienstleistungen [Quelle 1].