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Ganztagsbetreuung ab August 2026 Pflicht
Ab dem 1. August 2026 haben Kinder in Deutschland ein Recht auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule. Das neue Gesetz hilft bei der Kinderbetreuung. Viele Städte bauen neue Räume und stellen mehr Personal ein. Die Betreuung umfasst Lernen, Essen und Spielen. Kinder aus allen Familien sollen gleich gute Chancen bekommen. Dies gilt erst für die Erstklässler ab 2026 und wird dann für alle bis zur vierten Klasse ausgebaut.
Finanzierung und Organisation schwer für Städte
Die Städte in Deutschland haben wenig Geld für die Betreuung. Jedes Jahr fehlen rund 30 Milliarden Euro bis 2028. Die Regierung gibt 3,5 Milliarden Euro extra, aber die Städte sagen, das reicht nicht. Auch die Organisation ist schwierig. Manche Städte wollen vor Gericht gehen, damit der Staat mehr zahlt.
Was Expats und ausländische Familien wissen müssen
Das Gesetz hilft Familien mit Kindern bei der Betreuung während der Schulzeit. Eltern können dann besser arbeiten. Es gibt Betreuung, Lernen und Essen. Familien mit älteren Kindern müssen schauen, was es vor Ort gibt. Expats sollen ihre Kinder früh anmelden. Die Betreuung kann direkt an der Schule oder mit anderen Gruppen sein.
Das Gesetz stärkt die Unterstützung für Familien in Deutschland. Expats müssen aber auf Änderungen und Bürokratie achten.
Mehr Infos gibt es beim Bericht von Tagesschau: Ganztagsbetreuung: Kraftakt für Kommunen – Gewinn für Kinder