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Gebäudetyp E hilft beim schnellen Bauen von Wohnungen
In Deutschland gibt es zu wenig neue Wohnungen. Die Regierung will jetzt etwas Neues starten: den Gebäudetyp E. Das E steht für einfach und experimentell. Das bedeutet, man will einfacher und schneller Häuser bauen. So wird das Bauen billiger. Die Regeln lassen zu, dass Bauherren manche technische Vorgaben ändern, wenn es Kosten spart. So soll alles einfacher sein. Das Ziel ist klar: Alle sollen wissen, was gut ist und was nicht gemacht wird.
Was bedeutet Gebäudetyp E rechtlich und praktisch?
Eine Prüfung zeigt: Gebäudetyp E ist etwas Neues. Es erlaubt Bauherren, weniger teure Regeln zu nutzen. Die Regierung plant, die Regeln ab 2025 zu machen. Die Wohnungen werden warm, trocken und sicher sein. Aber es wird weniger Technik geben. So spart man Geld. Wichtig ist, dass alle wissen, was gebaut wird und wie gut es ist.
Das Bauen geht auch schneller und mit weniger Papierkram. Experten sagen, es ist wichtig, dass es einen Mindeststandard gibt. So wissen Mieter und Käufer, was sie bekommen.
Was ändert sich für Expats und andere im Ausland?
Expats, Studenten und Arbeiter aus dem Ausland profitieren. Neue Wohnungen kommen schneller und sind günstiger. In Städten gibt es mehr Wohnungen. Aber man muss wissen: Diese Wohnungen sind einfach, nicht luxuriös. Die wichtigen Sachen sind aber gut.
Die Mieten können sich ändern, weil es mehr Wohnungen gibt. Verträge werden schneller gemacht. Wer eine Wohnung sucht, soll fragen, ob es Gebäudetyp E ist. Dann kennt man die Ausstattung. Wer aus dem Ausland kommt, soll die neue Regeln gut beobachten.
Ab 2025 wird sich auf dem Wohnungsmarkt viel ändern. Verträge mit Bauherren und Vermietern sind dann klarer. Man weiß genau, was gebaut wird.
Mehr Infos gibt es hier: tagesschau.de über Gebäudetyp E