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Übersicht zur Grundsicherungsreform in Deutschland
Zum 1. Januar 2026 führt Deutschland eine grundlegende Reform ein: Das bisherige Bürgergeld wird durch ein neues Grundsicherungssystem ersetzt. Ziel der Reform ist es, Langzeitarbeitslose durch verschärfte Regelungen und konsequentere Sanktionen rascher in Beschäftigung zu vermitteln. Von den weitreichenden Änderungen bei Leistungsansprüchen und Mitwirkungspflichten sind etwa 5,5 Millionen Leistungsempfänger betroffen.[Quelle 1][Quelle 7]
Das Parlament verabschiedete die Reform mit Unterstützung der Unionsparteien und der SPD, dabei wurde ein klarer Schwerpunkt auf eine verstärkte Integration in den Arbeitsmarkt gelegt. Das neue Grundsicherungssystem modifiziert diverse Vorschriften im Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) und implementiert eine restriktivere Sanktionierung bei Verstößen gegen Pflichten der Leistungsempfänger.[Quelle 1][Quelle 4]