Photo by Nikolai Kolosov on Unsplash
Metall- und Elektroindustrie warnt vor vielen Jobverlusten
Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall sagt, dass die Metall- und Elektroindustrie bis zu 150.000 Jobs in 2026 verlieren kann. Das zeigt große Probleme. Die Probleme kommen durch hohe Energiepreise, Steuern und Sozialabgaben. Viele Firmen haben es schwer. Seit 2018 sind über 270.000 Stellen weg. Das sind fast 7 % weniger als 2019.
Gründe für Jobverluste in der Metall- und Elektroindustrie
Gesamtmetall sagt, dass es wenig neue Investitionen gibt. Viele Fabriken sind alt. Es gibt wenige neue Jobs. Die Produktion ist 13 % kleiner als vor der Krise in 2025. Die Produktion fällt mehr als die Zahl der Jobs. Arbeitgeber sagen, die Regeln sind streng. Sie wollen mehr Freiheit, zum Beispiel bei Arbeitszeiten. Das ist wichtig, damit weniger Jobs verloren gehen.
Auswirkungen für Ausländer und Auslandsarbeiter in Deutschland
Ausländer, Studenten und Arbeiter aus anderen Ländern in dieser Industrie haben mehr Angst um ihren Job 2026. Sie müssen aufpassen, dass keine Jobs wegfallen und sich die Arbeitsbedingungen nicht ändern. Die Firmen haben weniger Geld, das wirkt sich auf Löhne und Vorteile aus. Betroffene sollten ihre Rechte kennen, neue Fähigkeiten lernen und die Gesetze genau beobachten.
Außerdem sollen Ausländer auf Infos von Gesamtmetall achten. Es kann Vertragsanpassungen und Hilfen geben. Arbeitgeber fordern Änderungen bei Arbeitszeiten und Verträgen. Das beeinflusst die Arbeit und die Rechte von ausländischen Mitarbeitern.
Ausblick und nächste Schritte für die Industrie
Gesamtmetall sieht eine schwierige Zeit. Es sind Reformen nötig. Die Regeln müssen leichter werden, damit wieder mehr Jobs entstehen. Die Industrie will, dass die Politik die versprochenen Änderungen umsetzt. Vor allem die strengen Lieferkettengesetze sollen überdacht werden, weil sie die Firmen stark belasten.
Mehr Infos gibt es in der Tagesschau: Tagesschau – Metall- und Elektroindustrie: Arbeitgeber befürchten Verlust von bis zu 150.000 Jobs