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Weniger Jobs in den Fabriken in Deutschland
In Deutschland gibt es große Veränderungen bei der Arbeit. In den Fabriken, zum Beispiel bei Autos und Maschinen, sind weniger Arbeitsplätze da. Seit 2019 gibt es fast 250.000 Jobs weniger. Ein Hauptgrund ist, dass Deutschland weniger Waren nach China verkauft. China ist ein sehr wichtiger Handelspartner. Der Export nach China ist um 14 Prozent weniger geworden, aber Deutschland kauft mehr aus China, fast 11 Prozent mehr. Auch in die USA verkauft Deutschland 4 Prozent weniger. Große Firmen wie Volkswagen und Bosch machen viele Jobs weg. Die Autoindustrie ist besonders betroffen.
Die Probleme gibt es nicht nur bei den Fabriken. Im ersten Quartal 2025 sind rund 171.000 Jobs in Fabriken weniger als im Jahr davor. Von Januar bis März gab es insgesamt einen Verlust von 486.000 Jobs. Das ist schon das dritte Mal hintereinander, dass weniger Arbeitsplätze da sind.
Mehr Jobs im Bau und bei Diensten
Trotz der vielen Jobverluste gibt es Bereiche, in denen es mehr Arbeit gibt. Die Bauarbeiter bekommen mehr Stellen, etwa 0,9 Prozent mehr im ersten Halbjahr 2025. Das liegt an vielen Bauprojekten für Häuser und Straßen. Auch bei den öffentlichen Diensten, zum Beispiel Schulen, Krankenhäuser und Sozialarbeit, gab es mehr Jobs, etwa 181.000 neue Stellen, 1,5 Prozent mehr. Diese Bereiche sind gut für Menschen, die eine Arbeit suchen.
Was bedeutet das für Ausländer in Deutschland?
Die Veränderungen beim Arbeiten in Deutschland haben auch Folgen für Menschen aus anderen Ländern. Wer in den Fabriken oder Maschinenbau arbeitet, hat weniger Sicherheit und kann leicht seinen Job verlieren. Ausländer sollten vorsichtig sein und sich informieren, wenn sie dort arbeiten wollen.
Anders ist es bei Bau, öffentlichen Ämtern, Schule und Gesundheit. Dort gibt es mehr Arbeit. Ausländer sollten diese Chancen nutzen und sich vielleicht neu ausbilden. Wer seinen Job verliert, muss schnell prüfen, ob seine Aufenthaltsgenehmigung noch gültig ist, weil dies wichtig für das Leben in Deutschland ist.
Alle Ausländer sollten sich gut informieren. Sie können zu Jobzentren oder Integrationsprogrammen gehen, um besser mit den Veränderungen klarzukommen.
Mehr Informationen gibt es im Originalartikel bei Tagesschau.