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Mehr Jobverluste in deutscher Industrie
In der deutschen Industrie gibt es viele Jobverluste. Bis 2026 könnten bis zu 100.000 Jobs wegfallen. Das betrifft besonders die Autoherstellung, Maschinenbau und Bau. Eine Umfrage zeigt: 60 Prozent der Firmen wollen hier weniger Leute anstellen. Sie machen das, um Geld zu sparen. Viele Jobs gehen auch in andere Länder.
Seit 2019 sind fast 250.000 Industrie-Jobs weg. Das sind 4,3 Prozent weniger. In der Autoindustrie gibt es am meisten Jobverluste. Auch im Bau gibt es weniger Jobs. Manche sagen, der Bau wächst im Jahr 2023 etwas.
Wo gibt es neue Jobs?
Trotz Jobverluste in der Industrie gibt es neue Jobs an anderen Orten. Zum Beispiel in Gesundheit, Schulen und Sozialarbeit. Dort gab es im ersten Quartal 2023 ungefähr 181.000 neue Jobs. Das sind 1,5 Prozent mehr. Auch Energie, Telekom und Transport wachsen. Das hilft, die Verluste auszugleichen.
Experten sagen, dass Deutschland von Industrie zu neuen Jobs in Service und Innovation geht. So bleibt der Arbeitsmarkt stabil. Aber es gibt Gewinner und Verlierer.
Was heißt das für Ausländer und Arbeiter?
Für Ausländer, Studierende und Arbeiter in Deutschland ist das wichtig. Wer in Industrie arbeitet, hat Angst vor Jobverlust. Sie müssen auf Firmenpläne achten und neue Fähigkeiten lernen. Gute Chancen gibt es in Gesundheit, IT und öffentlichen Diensten.
Neue Leute und Studenten sollten wissen, dass Jobs nicht nur in alten Industrieorten sind. Soziale und Technikberufe wachsen. Das hilft bei Berufswahl und Praktika.
Die Situation zeigt, wie wichtig es ist, sich anzupassen und weiterzulernen. So bleibt man gut im Beruf.
Mehr Infos gibt es hier: Tagesschau Bericht über Jobverluste und -gewinne.

