Photo by e24 on Unsplash
Neue Heizungsförderung und wer Geld bekommt in Deutschland
Die Regierung gibt Geld für neue Heizungen. Alte Heizungen sollen durch neue, gute Heizungen ersetzt werden, zum Beispiel Wärmepumpen. Hausbesitzer bekommen 30 % von den Kosten als Geld vom Staat. Familien mit bis zu 40.000 Euro Einkommen können 30 % extra bekommen. So kann man insgesamt bis zu 70 % der Kosten zurückbekommen. Dies hilft, mehr umweltfreundliche Heizungen zu nutzen.
Die neuen Regeln sind für Häuser, die schon gebaut sind. Sie gelten nur, wenn die Stadt einen Plan für Wärme hat. Ältere Menschen über 80 Jahre sind nicht mehr ausgenommen, auch sie müssen mitmachen. Vermieter dürfen die Miete nicht stark erhöhen, wenn sie die Heizung neu machen.
Geld und welche Heizungen unterstützt werden
Das Geld gibt es besonders für Wärmepumpen. Die kosten ca. 9.000 bis 50.000 Euro. Luft-Wasser-Wärmepumpen kosten oft 27.000 bis 40.000 Euro. Erdwärmepumpen sind manchmal bis zu 50.000 Euro teuer. Mit dem Geld vom Staat kosten die Heizungen weniger, manchmal nur 9.000 Euro nach Abzug.
Es gibt auch Geld für andere gute Heizungen, die der Umwelt helfen. So soll Deutschland bis 2040 weniger CO2 aus Häusern haben. Die Förderung hilft, alte Heizungen mit neuen zu ersetzen.
Was Ausländer und Mieter wissen müssen
Wer in Deutschland lebt und eine Heizung kauft oder mietet, sollte die neuen Regeln kennen. Eigentümer können Geld beantragen und so Geld sparen. Wichtig ist, dass man schnell die richtigen Papiere abgibt, damit man Geld bekommt.
Für Mieter wird es leichter, weil Vermieter nicht viel Miete erhöhen dürfen wegen neuer Heizungen. Auch Studenten und Arbeiter aus anderen Ländern haben so weniger Sorgen wegen hohen Kosten.
Am besten fragt man einen Experten oder die Stadt, wie man das Geld beantragt. Wer wenig verdient, kann extra Geld bekommen. Die Stadt gibt Regeln, wann man das Geld bekommt. Daher soll man das vorher prüfen.