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Neue Regeln für Benzinpreise und digitale Grenzkontrolle
Ab 1. April 2026 gibt es neue Regeln für Benzinpreise. Preise können nur einmal am Tag steigen. Das ist immer um 12 Uhr. Preise können aber auch oft fallen. Diese Regel hilft, weil Benzin teuer wurde. Wer die Regeln nicht beachtet, zahlt Geldstrafe bis 100.000 Euro. Menschen aus Nicht-EU-Ländern bekommen bei der Grenze einen digitalen Nachweis, statt einen Stempel im Pass. Das macht die Kontrolle leichter und schneller [Quelle 1][Quelle 3][Quelle 8][Quelle 2].
Verbot von Lachgas-Verkauf an Kinder und mehr Transparenz beim Kauf
Seit April 2026 dürfen Kinder kein Lachgas mehr kaufen. Lachgas kann krank machen und ist gefährlich. Verkäufer müssen Kunden sagen, wenn die Menge kleiner wird, aber der Preis gleich bleibt. Die Info muss 60 Tage sichtbar sein. Das schützt Kinder und gibt gute Infos beim Kauf [Quelle 1][Quelle 2][Quelle 4].
Änderungen bei Gesundheit und Technik
Im April gibt es auch neue Regeln für Gesundheit und Technik. Hebammen bekommen mehr Geld für Geburten im Krankenhaus. Das gilt auch bei schnellen Geburten oder Schichtwechsel. Bei Technik müssen Geräte mit USB-C-Ladekabel sein. So gibt es weniger Müll und Geräte passen besser zusammen [Quelle 4][Quelle 2].
Was das für Ausländer in Deutschland bedeutet
Für Ausländer bringt April viele Änderungen. Die Benzinpreise steigen langsamer, aber fallen oft. Am Grenzpunkt gibt es nur noch digitale Ein- und Ausreise. Stempel im Pass gibt es nicht mehr für Nicht-EU-Reisende. Kinder dürfen kein Lachgas mehr kaufen. Beim Einkaufen soll man auf kleinere Packungen ohne Preisfreiheit aufpassen. Bei Geräten muss man USB-C beachten. Diese Regeln betreffen Kosten, Reisen und Gesetze für Ausländer [Quelle 1][Quelle 3][Quelle 4][Quelle 7].
Mehr Infos gibt es im deutschen Bericht: tagesschau.de – Sprit, Grenzen, Lachgas: Was sich im April ändert.