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Neues Gesetz zum Schutz vor Gewalt mit elektronischen Fußfesseln
Der Bundesrat in Deutschland sagt ja zu neuen Regeln. Diese Regeln helfen, Gewalt in Familien zu stoppen. Täter sollen jetzt elektronische Fußfesseln tragen. Das hilft, wenn der Täter nicht zu nahe zur Frau kommt. Außerdem gibt es Kurse gegen Gewalt für die Täter. Es gibt auch klare Regeln bei Mord an Frauen. Diese Regeln helfen den Opfern in Deutschland besser.
So funktionieren die elektronischen Fußfesseln
Das Gesetz ist vom Spanien-Land inspiriert. Dort helfen die Fußfesseln bei weniger schwerer Gewalt an Frauen. Diese Überwachung ist anders: Die Bewegungen von Frauen werden verfolgt. Dadurch haben sie mehr Schutz. Viele Gruppen und die Regierung von Hessen wollen dieses System in ganz Deutschland haben. So können etwa 40 Frauen im Jahr gerettet werden.
Gerichte können diese Fußfesseln bei großer Gefahr anordnen. Die Täter dürfen dann nicht zur Frau gehen. Die Richter machen das oft, wenn Opfer das wollen. Diese Regeln sind zusätzlich zu anderen Schutzbefehlen.
Andere Schutzmaßnahmen und Hilfen für Täter
Das Gesetz sagt auch: Täter müssen Kurse gegen Gewalt machen. Diese Kurse und Beratung helfen, dass Täter nicht wieder Gewalt machen. Der Bund verbindet das Tragen der Fußfesseln mit diesen Kursen. So gibt es mehr Schutz vor Gewalt.
Was gilt für Ausländer in Deutschland?
Auch Ausländer in Deutschland sind wichtig. Opfer können jetzt Gerichte bitten, dass die Täter eine Fußfessel bekommen. Das gilt für alle Frauen, egal aus welchem Land sie kommen. So sind alle besser geschützt. Ausländer müssen wissen, dass die Gerichte so entscheiden können.
Täter aus anderen Ländern müssen sich an diese Regeln halten. Sie bekommen oft auch Kurse. Wer Gewalt macht, hat nun mehr Probleme.
Ausländische Menschen in Deutschland sollen diese Regeln kennen. Es gibt viele Frauenhäuser und Beratungsstellen, die helfen. Mit Wissen sind Menschen sicherer.
Mehr Infos gibt es hier: Tagesschau Bericht zu Gewaltschutz