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Neue Pendlerpauschale ab 2026 hilft Arbeitern und Ausländern
Ab dem 1. Januar 2026 bekommen Pendler in Deutschland mehr Geld bei der Steuer zurück. Sie können 38 Cent für jeden Kilometer auf ihrem Weg zur Arbeit abziehen. Das gilt schon ab dem ersten Kilometer. Früher bekamen sie für die ersten 20 Kilometer weniger Geld zurück. Nun ist der Betrag für alle Kilometer gleich. Alle, die in Deutschland Steuern zahlen – auch Ausländer und Studenten – sparen Geld. Das gilt, egal ob sie Auto, Bus, Bahn oder Fahrrad fahren. Die Regierung denkt, dass die Steuerzahler 2026 etwa 1,1 Milliarden Euro sparen. 2027 werden es noch mehr – etwa 1,9 Milliarden Euro sein.
Wie die neue Pauschale Ausländer und Arbeiter betrifft
Für Ausländer und Arbeiter in Deutschland bedeutet die neue Pauschale, dass sie weniger Geld für ihren Arbeitsweg zahlen. Die Pauschale gilt ab dem ersten Kilometer, auch bei kurzen Wegen. Sie bekommen mehr Geld zurück bei der Steuererklärung für 2026. Das Geld kommt 2027 zurück. Die Pauschale gilt für alle Transportmittel. Aber wer ein Auto von der Firma benutzt, bekommt das Geld nicht. Ausländer sollten die Änderungen bei der Steuer beachten, um mehr Geld zu bekommen.
Diskussion über Gerechtigkeit und Umweltschutz
Viele Pendler freuen sich über die neue Pauschale. Aber Experten für Umwelt und Geld sagen, dass es nicht gut ist. Sie meinen, mehr Geld für das Autofahren macht die Umwelt kaputt. Diese Experten wollen lieber mehr Geld für Busse und Elektroautos ausgeben. Sie sagen auch, dass reiche Menschen mehr profitieren, weil sie meist weiter fahren. Arme Menschen bekommen weniger Geld zurück.
Die neue Regel hat eine Extra-Hilfe für Arme. Diese Hilfe funktioniert aber erst ab 20 Kilometern Weg. Menschen mit kurzen Wegen bekommen davon nichts. Die Diskussion zeigt, wie schwer es ist, Geld, Umwelt und Gerechtigkeit zusammen zu bringen.
Was Ausländer wissen sollten: Wichtige Punkte und Termine
Ausländer und Arbeiter in Deutschland müssen die neue Regel kennen, wenn sie ihre Steuern für 2026 machen. Sie können ab Januar 2026 38 Cent pro Kilometer angeben. So zahlen sie weniger Steuern und bekommen vielleicht mehr Geld zurück. Es ist gut, die Wege und Kosten genau aufzuschreiben, egal wie man fährt. Auch Fahrrad fahren zählt.
Manche Menschen nutzen ein Firmenauto und bekommen kein Geld von der Pauschale. Die Hilfe für Arme gilt erst ab 20 Kilometern. Darum müssen manche ihre Erwartungen anpassen. Steuerspezialisten können helfen, mehr Geld zu bekommen und alles richtig zu machen.
Mehr Infos gibt es im Originalartikel: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/pendlerpauschale-arbeitsweg-100.html.





