Deutschland und Taliban-Diplomaten arbeiten zusammen
Der deutsche Innenminister Christian Dobrindt arbeitet heimlich mehr mit Taliban-Diplomaten. Sie wollen mehr Menschen nach Afghanistan abschieben. Laut Berichten von NDR haben Taliban die Botschaft in Berlin und das Konsulat in Bonn fast übernommen. Die deutsche Regierung weiß davon nicht offiziell. Seit Juli 2025 schiebt Deutschland 138 Afghanen ab. Taliban geben Papiere für die Abschiebungen. Diese Abschiebungen passieren fast jede Woche. Die Zusammenarbeit soll Abschiebungen leichter machen. Das Innenministerium nennt das „funktional“ [Quelle 1].
Was die Abschiebungen für Ausländer in Deutschland bedeuten
Für Ausländer aus Afghanistan, die in Deutschland leben, hat das Folgen. Afghanen haben mehr Angst vor Abschiebungen. Taliban-Diplomaten geben oft die Papiere. Viele Afghanen fürchten sich vor den Taliban in Deutschland. Die Vereinbarung ist umstritten. Es gab wenige Straftäter unter den Abgeschobenen. Das macht unsicher, ob das gut für Menschen ist [Quelle 1][Quelle 8].
Afghanische Bewohner müssen ihre Papiere gut prüfen. Sie brauchen gültige Aufenthaltsgenehmigungen oder Visa. Sonst riskieren sie Abschiebungen. Auch wenn Anträge offen sind, kann es Probleme geben. Afghanen und Studenten sollen auf die offiziellen Infos achten. Sie können einen Anwalt fragen. So wissen sie, was sie tun müssen.