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Inflation sinkt im Juni auf 2,3 %
In Deutschland steigt das Geld nur wenig. Im Juni 2026 sind die Preise 2,3 % höher als im letzten Jahr. Im Mai waren es 2,6 % und im April 2,9 %. Das sagt das Amt für Statistik. Das liegt vor allem am billigen Öl und einer Steuerhilfe fürs Benzin seit Mai. Das hilft, weil die Steuern auf Diesel und Benzin geringer sind. So kostet das Tanken weniger.
Wie sich die Preise ändern und warum
Die Preise für Energie sind im Juni nur leicht gestiegen, nur 3,4 % mehr als im Vorjahr. Vorher waren sie viel teurer, zum Beispiel im April um 10 % und im Mai um 6,6 %. Zu Hause und beim Tanken zahlt man also weniger. Die Preise für Essen gehen um 0,4 % hoch, so wie im Mai. Für Freizeit und Reisen zahlen wir 3,1 % mehr. Experten sagen, weniger Ärger im Nahen Osten lässt das Öl billiger werden, darum steigt die Inflation nicht mehr so stark.
Was die Inflation für Ausländer in Deutschland bedeutet
Für Leute aus anderen Ländern in Deutschland wird es etwas leichter, wenn die Inflation sinkt. Energiesachen und Tanken kosten weniger. Das spart Geld für Unterricht, Arbeit und zu Hause. Trotzdem sind Essen und Reisen noch etwas teurer.
Das kann für Miete oder Lohn wichtig sein. Wer festes Geld hat, hat etwas mehr Geld im Portemonnaie. Man soll aber Preise monatlich schauen und gut planen. Die Inflation verändert Miete, Strom und Essen.
Wenn jemand Auto oder Bus braucht, hilft die niedrigere Steuer beim Tanken. Wer oft essen geht oder reist, muss mehr zahlen als letztes Jahr. Es ist wichtig, die Preise zu kennen für das Geld und Verträge in Deutschland.
Mehr Infos geben das Amt für Statistik und die Regierung. Sie sprechen oft über die Inflation und Wirtschaft.
Originalartikel: Inflationsrate sinkt im Juni auf 2,3 Prozent – tagesschau.de