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Inflation in Deutschland fällt im Februar unter zwei Prozent
Die Inflation in Deutschland ist im Februar 2026 auf 1,9 Prozent gesunken. Die Preise steigen weniger als im Januar. Das zeigen Zahlen vom Statistischen Amt. Die Preise sind 1,9 Prozent höher als im letzten Jahr im gleichen Monat. Im Januar waren es 2,1 Prozent. Die Inflation liegt nahe am Ziel von zwei Prozent. Die Preise für Dienstleistungen steigen aber weiter. Sie sind etwa 3,2 Prozent teurer als im Februar letztes Jahr. [Quelle 1][Quelle 2][Quelle 3]
Details zu den Inflationstrends
Die niedrigere Inflation kommt durch fallende Energiepreise und kleinere Preissteigerungen bei Lebensmitteln. Lebensmittel sind im Februar nur 1,1 Prozent teurer geworden, im Januar waren es 2,1 Prozent. Die Kerninflation ohne Energie und Lebensmittel bleibt bei 2,5 Prozent. Das zeigt, dass andere Preise, vor allem bei Dienstleistungen, weiter steigen. Der harmonisierte Preisindex für Europa liegt knapp unter zwei Prozent bei 2,0 Prozent. [Quelle 2][Quelle 5][Quelle 6]
Was das für Ausländer und Bewohner in Deutschland bedeutet
Für Ausländer und Menschen, die in Deutschland leben, steigen die Preise nicht mehr so stark wie früher. Die Kosten für Dienstleistungen wie Miete oder Essen gehen schneller hoch als die Preise für Sachen. Das ist wichtig für das Geldplanen. Man muss besonders auf Miete und Dienstleistungen achten. Die niedrige Inflation ist auch wichtig bei Lohnverhandlungen. Die Löhne steigen vielleicht nicht so stark wie die Preise bei Dienstleistungen.
Wer in Deutschland lebt, sollte die Inflation gut beobachten. Sie beeinflusst, wie sich Mieten ändern und wie man Geld einteilt. Die Europäische Zentralbank möchte die Inflation stabil halten. Das kann bedeuten, dass sich Zinsen für Kredite langsam ändern. [Quelle 1][Quelle 2]
Mehr Infos gibt es im Bericht von Tagesschau: Inflationsrate im Februar auf unter zwei Prozent gefallen [Quelle 1]