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Inflation in Deutschland im Mai bei 2,6 Prozent
Die Inflation in Deutschland ist im Mai auf 2,6 Prozent gesunken. Im April lag sie noch bei 2,9 Prozent. Das zeigt das Statistische Bundesamt. Die Preise für Energie sind wegen dem Konflikt im Iran viel höher. Doch jetzt steigen die Preise etwas langsamer als vorher.
Ein Grund ist die günstigere Steuer auf Benzin und Diesel. Die Regierung hat die Steuer vom 1. Mai bis Ende Juni gesenkt. So kostet Tanken weniger. Die Preise sind immer noch höher als im Januar, aber die Steuer hilft, die Preise langsamer steigen zu lassen.
Wie die Steuersenkung die Preise verändert
Die Steuer-Senkung senkt die Inflation nach Schätzung um 0,25 Prozentpunkte. Die Energiepreise steigen im Mai nur noch um 6,6 Prozent, im April waren es 10,1 Prozent. Die Steuer hilft also, die Preise zu stabilisieren, auch wenn es noch Unsicherheiten gibt.
In Nordrhein-Westfalen, dem größten Bundesland, sind die Spritpreise von April zu Mai um 6,5 Prozent gefallen. Die Tankstellen gaben die Steuer nicht ganz weiter, aber fast alle Kunden profitieren. Andere Preise wie Lebensmittel und Dienstleistungen steigen weiter langsam.
Was das für Leute aus dem Ausland in Deutschland bedeutet
Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben, merken wohl das Tanken wird billiger. Wer mit dem Auto fährt, gibt weniger Geld aus. Auch andere Dinge, die mit Sprit zu tun haben, kosten weniger. Die Steuer-Senkung gilt aber nur bis Ende Juni. Danach können die Preise wieder steigen.
Weil die Inflation noch über 2 Prozent liegt, sollten Ausländer Preise weiter beobachten. Mieten, Strom und Lebensmittel können noch teurer werden, aber nicht so schnell wie früher. Man soll das Geld gut planen, weil die Steuer-Senkung bald vorbei ist.
Ausländer sollten auch auf Nachrichten achten. Die Regierung sagt Bescheid, wenn sich etwas ändert. So kann man besser planen und Geld sparen.
Mehr Infos: Tagesschau – Inflation in Deutschland fällt überraschend auf 2,6 Prozent.