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Gedenkstätten-Besuche über DDR-Geschichte
Evelyn Zupke will, dass alle Schüler die DDR-Geschichte lernen. Sie sagt, viele Schüler wissen nicht genug über die DDR. Darum sollen alle Schüler eine Gedenkstätte besuchen. Dort lernen sie, was in der DDR schlecht war. Die DDR war eine Diktatur. Das soll Teil der Schule sein.
Frau Zupke hat Angst, dass die DDR-Geschichte vergessen wird. Sie will, dass Schüler im Osten und Westen lernen, dass die DDR eine ungerechte Diktatur war.
Was das für Schüler aus dem Ausland heißt
Schüler, die aus anderen Ländern kommen und in Deutschland leben, müssen auch solche Gedenkstätten besuchen. Sie lernen dann mehr über die deutsche Geschichte. Das kann den Schulalltag und Fahrten verändern.
Weil alle Schüler in Deutschland mitmachen sollen, müssen auch die aus anderen Ländern mitgehen. So lernen alle junge Menschen hier wichtige Geschichte.
Wie es jetzt ist und die Diskussion
Viele reden darüber, ob Geschichte wichtiger in den Schulen sein soll. Zum Beispiel gibt es schon Besuche von Holocaust-Gedenkstätten. Manche meinen, Pflichtbesuche sind schwer für Schüler und Lehrer, weil es gut gemacht sein muss.
Rechtlich ist noch nichts sicher. Aber Frau Zupke will, dass DDR-Geschichte richtig im Unterricht bleibt. So lernen Kinder über Diktatur und Menschenrechte.
Mehr Infos gibt es hier: tagesschau.de.