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Neuer Schwung für digitale Modernisierung in Deutschland
Karsten Wildberger ist der Minister für digitale Dinge in Deutschland. Er will, dass Deutschland schnell digital wird. Seit mehr als einem Jahr sorgt er für neue Ideen. Er nennt das “Rahmede-Geschwindigkeit”. Das heißt: schnell und gut arbeiten. Er spricht viel mit anderen Bundesländern. Er will weniger Papierkram und mehr Lösungen.
Zusammenarbeit hilft bei Problemen
Wildberger arbeitet mit wichtigen Leuten zusammen. Zum Beispiel mit dem Arbeitsminister Bas und den Chefs von zwei großen Bundesländern. Sie sprechen über Probleme und schnelle Lösungen. Am Anfang brachte das Team sogar Geräte von zu Hause mit. Wildberger sagt, das erste Jahr war gut zum Lernen und zum Helfen von Projekten.
Das Digitalministerium arbeitet an Dingen wie weniger Bürokratie, schnelles Internet und digitale Brieftaschen. Wildberger hat früher in der Wirtschaft gearbeitet. Das hilft ihm, die Verwaltung besser zu machen.
Was das für Ausländer in Deutschland heißt
Für Ausländer, Studenten und Arbeiter in Deutschland ist das wichtig. Es gibt dann bessere und schnellere Dienste online. Papierarbeit wird weniger und alles geht schneller. Zum Beispiel bei Ausweisen oder Anmeldungen. Ausländer können neue digitale Angebote nutzen.
Wenn man gut aufpasst, verpasst man keine Fristen mehr. Es wird leichter, mit Behörden zu sprechen. Das ist gut für wichtige Sachen wie Aufenthalt oder rechtliche Fragen.
Zukunft und weitere Pläne
Das Digitalministerium ist noch neu. Aber alle arbeiten gern daran, Deutschland digital zu machen. Wildberger sagt, das ist eine Arbeit für lange Zeit. Die neue Behörde zeigt, dass Deutschland digital wird.
Er will weniger Bürokratie und mehr Chancen. So wird Deutschland besser bei digitaler Verwaltung. Für alle Menschen in Deutschland heißt das bessere Dienste und weniger Probleme.
Mehr Infos gibt es bei Tagesschau hier: Digitalminister Wildberger will mehr Tempo bei Modernisierung [Quelle 1].