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Mehr Geld für deutsche Start-ups
Deutsche Start-ups bekommen im ersten Jahr viel mehr Geld. Sie bekamen 1,7 Milliarden Euro von Investoren. Das sind 6 % mehr als letztes Jahr. Viele Investoren sind aus der Gesundheits- und Finanzwelt. Start-ups mit künstlicher Intelligenz (KI) bekommen viel Geld, fast 1 Milliarde Euro. Das ist mehr als die Hälfte vom Geld für Start-ups.
Vorher war es schwer für Start-ups, weil die Wirtschaft schlecht war. Im Jahr 2024 bekam München mehr Geld als Berlin. Das liegt daran, dass es in München viele Firmen mit KI gibt.
Wo kommt das Geld her?
2025 haben Start-ups in Deutschland zusammen 8,4 Milliarden Euro bekommen. Bayern bekam 3,3 Milliarden Euro, Berlin 2,7 Milliarden Euro. Bayern und Berlin haben mehr als 70 % des Geldes bekommen. In Berlin gab es mehr einzelne Geldrunden als in Bayern.
Im Vergleich zu den USA bekommt Deutschland viel weniger Geld für Start-ups pro Person. In den USA sind es über 700 Euro, in Deutschland weniger als 90 Euro.
Was bedeutet das für Ausländer in Deutschland?
Das mehr Geld vor allem in KI und Gesundheit ist gut für Ausländer, die in Start-ups arbeiten. Für Gründer und Profis gibt es jetzt mehr Chancen.
Wer eine Firma gründen will, sollte auf KI und Gesundheit achten. Auch der Ort ist wichtig: Bayern und Berlin sind sehr gut.
Start-ups brauchen viel Geld. Im Durchschnitt brauchen sie 2,7 Millionen Euro in zwei Jahren. Die meisten Gründer glauben, dass sie Geld bekommen. Aber nur 17 % denken, es gibt genug Geld.
Mehr Infos gibt es hier: Start-ups in Deutschland bekommen mehr Wagniskapital