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Gewerkschaften machen Warnstreiks mehr im öffentlichen Dienst
Die deutschen Gewerkschaften Verdi und DBB sagen, sie machen mehr Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Das beginnt nächste Woche. Die Streiks betreffen viele Bereiche, wie Krankenhäuser, Kindergärten und Ämter. Sie wollen mehr Geld, weil die Verhandlungen mit den Arbeitgebern nicht klappten. Der Chef von Verdi, Frank Werneke, sagt, alle im öffentlichen Dienst sollen mitmachen. Sie wollen mehr Lohn wegen der Inflation und Corona.
Was die Streiks für Ausländer in Deutschland bedeuten
Die Streiks betreffen rund 2,2 Millionen Beschäftigte in den Bundesländern, außer Hessen. Viele sind Ausländer, Studenten oder Pflegekräfte. Besonders in Krankenhäusern und Kitas kann es Probleme geben. Ausländer im öffentlichen Dienst sollen gut aufpassen und Nachrichten von Arbeitgebern lesen. So wissen sie, was sie machen sollen.
Auch Busse und Apotheken können streiken. Die Beschäftigten wollen 7% mehr Geld oder mindestens 300 Euro mehr per Monat. Das ist wegen der hohen Preise wichtig für sie.
Was bei den Lohnverhandlungen passiert
Die Gespräche zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern sind schwierig. Die Arbeitgeber bieten zu wenig Geld an. Sie sagen, das kostet zu viel – etwa 12,6 Milliarden Euro. Es gibt kleine Fortschritte bei besseren Arbeitszeiten und für junge Leute, aber noch keine Einigung. Die Gewerkschaften sagen, ein gutes Ergebnis ist wichtig, um Fachkräfte zu halten.
Die Gewerkschaften wollen weiter streiken, vielleicht bis Mitte Februar. Beschäftigte und Arbeitgeber sollen genau auf Neuigkeiten achten. Es kann noch mehr Streiks geben, die den Dienst stören.
Wer mehr wissen will, soll die Infos von den Gewerkschaften und Arbeitgebern lesen. So kann man sich gut vorbereiten.
Den Originaltext gibt es hier: tagesschau.de