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Das Bundesgericht schaut das Verbrenner-Verbot an
Das Bundesgericht in Deutschland prüft zwei Klagen von der Umweltgruppe DUH. Sie wollen, dass BMW und Mercedes ab 2030 keine neuen Autos mit Verbrenner mehr verkaufen. Die Kläger sagen, diese Autos machen die Luft schlecht und schaden dem Klima. Das Gericht entscheidet, ob Auto-Firmen mehr für das Klima tun müssen.
Diese Klagen zeigen, dass es Streit gibt. Politik in der EU will Verbrenner vielleicht erst nach 2035 verbieten. Deutsche Politiker sind sich nicht einig. Kanzler Friedrich Merz mag die Idee der EU. Markus Söder findet das Verbrenner-Verbot schlecht.
Was bedeutet das Verbrenner-Verbot 2030 für Ausländer in Deutschland?
Wenn das Gericht der DUH Recht gibt, müssen BMW und Mercedes ab 2030 keine neuen Verbrenner mehr verkaufen. Dann fahren mehr Leute Elektroautos. Das kann helfen, das Klima zu schützen. Leute aus dem Ausland, die hier wohnen, sollten das wissen, wenn sie ein Auto kaufen oder mieten wollen.
Dann gibt es bald keine neuen Verbrenner mehr. Das kann die Preise für Autos und Versicherung ändern. Ausländer, die ein Auto brauchen, sollten über Elektroautos nachdenken. Es gibt auch neue Regeln, auf die man achten muss.
Es ist noch nicht klar, wann das Gericht entscheidet. Diese Sache zeigt, dass Gerichte oft helfen, das Klima zu schützen. Das Urteil kann auch die Autoindustrie in Deutschland beeinflussen.
Mehr Infos gibt es bei Tagesschau: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bundesgerichtshof-klage-verbrenner-aus-100.html