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Neuer Mietenstopp und Schutz für Mieter
Die deutsche Regierung will nicht, dass Mieten zu schnell steigen. Sie macht neue Regeln für Mieter. Wenn die Preise mehr als drei Prozent steigen, dürfen Vermieter nur ein bisschen mehr Miete nehmen. Das hilft Mieter in schlechten Zeiten. Es gibt Ausnahmen für neue Häuser und kurze Mietzeiten. Für möblierte Wohnungen darf der Vermieter zehn Prozent mehr von der Grundmiete verlangen. So wissen Mieter besser, was sie zahlen müssen. Diese Regeln schützen Mieter nach dem Krieg in der Ukraine.
Schneller Netzausbau und digitaler Check-In
Die Regierung will das Internet und Telefon besser machen. Sie plant neue Projekte, damit alle guten Empfang haben. Es gibt auch neue Regeln für digitalen Check-In. Das heißt, man kann sich online anmelden. Das spart Papier und Zeit. So arbeiten Behörde und Firmen moderner und einfacher.
Was das für Ausländer in Deutschland heißt
Ausländer in Deutschland sollten die neuen Regeln kennen. Die Mieten steigen dann nicht mehr so stark. Wer möblierte Wohnungen mietet, hat mehr Klarheit. Alle sollten ihren Mietvertrag prüfen. Wenn die Miete zu hoch wird, kann man Hilfe suchen.
Der digitale Check-In hilft auch Ausländern, die es gewohnt sind mit Technik zu arbeiten. Man kann sich leichter anmelden und einchecken. Bald gibt es mehr Infos, wann das startet.
Mehr Details kommen, wenn das Gesetz fertig ist. Ausländer können auch Mietervereine oder Anwälte fragen. So verstehen sie die neuen Regeln gut.
Für den Originalbericht in Deutsch siehe tagesschau.de.