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Große Lücke beim Geld für Startups
Viele Frauen in Deutschland und anderswo bekommen wenig Geld für ihre Startups. Das nennt man die “Gender Investment Gap”. Frauen bekommen nur ein kleines Stück vom Geld. In neueren Berichten bekommen Startups mit nur Frauen nur etwa 0,6 % vom Geld. Teams mit Frauen und Männern bekommen 1,3 %. Teams mit nur Männern bekommen 98,1 % vom Geld [Quelle 1],[Quelle 4].
Diese Lücke bleibt, obwohl mehr Frauen zum Beispiel Aktien kaufen. Aber beim Starten von Firmen ist das Geld für Frauen schwer zu bekommen [Quelle 1].
Aktuelle Zahlen und Trends
Im Jahr 2023 hatten nur 5 % aller geförderten Startups nur Frauen als Gründerinnen. Diese bekamen nur 2 % vom Geld. Das zeigt, dass viel Geld fehlt. Man muss den Gründerinnen helfen [Quelle 3]. In anderen Ländern ist es ähnlich: In Neuseeland bekamen Frauen 2024 nur 2,9 % vom Geld [Quelle 2]. Das zeigt, dass es ein Problem mit Geld gibt [Quelle 7].
Auswirkung auf Frauen und Ausländer
Ausländer und Studenten in Deutschland, die eine Firma gründen wollen, sehen dieses Problem auch. Frauen bekommen oft nicht genug Geld. Das ist schlecht für ihre Firma. Sie müssen gut planen und Hilfe suchen.
Gründerinnen und andere Menschen müssen wissen, wann Geld verfügbar ist. Es gibt auch andere Geldquellen und Netzwerke für Frauen. Es gibt Programme, die helfen wollen [Quelle 5]. Auch Ausländer können so besser Geld bekommen und Erfolg haben.
Ausblick und nächste Schritte
Frauen investieren mehr an der Börse, aber für ihre Firmen bekommen sie noch wenig Geld. Fachleute sagen, man muss mehr auf das Thema achten. Es braucht Hilfe von Politik und Investoren. Für Ausländer in Deutschland ist es gut, früh Informationen zu bekommen. Es gibt auch staatliche und private Hilfe für Gründerinnen.
Wer mehr wissen will, kann den Bericht von Tagesschau lesen. Dort gibt es mehr Infos und Daten [Quelle 1].