Galeria hat wieder Insolvenz angemeldet
Die Firma Galeria aus Deutschland hat zum vierten Mal Insolvenz angemeldet. Sie hat 83 Geschäfte und 12.000 Mitarbeiter. Am 2. Oktober 2026 hat Galeria beim Gericht in Düsseldorf den Antrag gemacht. Die Firma will sich so retten. Die Läden bleiben noch offen. Die Arbeitsverträge sind noch gültig. Aber die Zukunft ist nicht klar.
Was die Insolvenz für Mitarbeiter und Kunden heißt
Die Mitarbeiter bekommen Geld von der Insolvenz. Das hilft erst mal. Es ist nicht sicher, ob Läden schließen oder Leute ihre Arbeit verlieren. Die Gewerkschaft ver.di will, dass die Firma klar sagt, was passiert. Kunden sehen vielleicht leere Regale. Die Firma hat Probleme vor Weihnachten.
Änderungen durch die Geld-Probleme
Ein Fachmann vom Gericht schaut jetzt auf die Firma. Früher hat Galeria das selbst gemacht. 2024 hat die Firma schon fünf Läden geschlossen. Es können mehr schließen. Die Firma hat viel Geld vom Staat bekommen, aber wenig zurückgezahlt. Die Zukunft der großen Läden in Städten ist ungewiss.
Was Ausländer und Arbeiter in Deutschland beachten sollten
Für Ausländer und Arbeiter, die bei Galeria sind oder dort kaufen, gibt es wichtige Dinge. Die Arbeitsverträge gelten weiter. Aber die Arbeit ist unsicher. Man muss gut aufpassen und mit dem Chef reden. Das Insolvenzgeld kommt für drei Monate. Kunden müssen mit weniger Waren und Service rechnen. Wer zu Weihnachten einkauft, soll aufpassen. Gewerkschaften und Verbraucher können helfen.
Mehr Infos gibt es bei Tagesschau Galeria Insolvenz FAQ.