Geplantes Ende der Geldhilfe für Asylberatung
Das Innenministerium will kein Geld mehr für Asylberatungen geben. Das soll ab 2027 so sein. Viele Organisationen, die Asylsuchenden helfen, bekommen dann kein Geld mehr. Das macht die Arbeit für Flüchtlinge schwer.
Jetzt bekommen diese Dienste im Jahr 2024 etwa 25 Millionen Euro. Das Ministerium sagt aber, dass das noch nicht sicher ist. Die Entscheidung kommt erst später im Bundeshaushalt. Politiker sagen trotzdem, dass das Geld knapper wird.
Was das für Fremde und Flüchtlinge in Deutschland bedeutet
Für Ausländer, Studenten und Arbeiter hier kann das schwer sein. Asylsuchende brauchen oft Beratung. Die hilft, ihre Rechte zu kennen und Anträge zu machen. Weniger Geld kann die Hilfe schlechter machen.
Wer freiwillig hilft, hat dann mehr Arbeit und Probleme. Alle sollten die Nachrichten zum Haushalt 2027 verfolgen. Es ist auch gut, Kontakt mit Flüchtlingsgruppen zu halten, um zu wissen, wie die Hilfe sich ändert.
Was die Regierung dazu sagt und der nächste Haushalt
Das Innenministerium mit Alexander Dobrindt hat noch nicht offiziell gesagt, dass das Geld wegfällt. Die Entscheidung kommt aber bald beim neuen Haushalt. Es geht um Geld sparen.
Im Koalitionsvertrag von 2023 steht, dass man die Beratung prüfen will. Aber kein Geld wird garantiert. Viele sind deswegen besorgt, weil die Hilfe wichtig ist.
Der Bericht war zuerst bei Tagesschau. Man kann ihn hier lesen: Bund will Asylberatung offenbar nicht mehr fördern.