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Mögliche Einsparung für die deutsche Krankenversicherung
Experten sagen, dass die Krankenversicherung in Deutschland bis zu 42 Milliarden Euro sparen kann. Die Summe ist höher als die Lücke von etwa 15 Milliarden Euro im Jahr 2025. Das hilft, die Kosten für die Krankenpflege nicht zu erhöhen. Die Experten haben 66 Vorschläge gemacht, um die Ausgaben zu senken und die Beiträge nicht zu erhöhen.
Wichtige Bereiche für Kostensenkung
Fast 19 Milliarden Euro Einsparung kommen von Ärzten, Krankenhäusern und Pharmafirmen. Die Experten schlagen auch vor, 4,8 Milliarden Euro durch Änderungen beim Geld der Krankenversicherung zu bekommen. Zum Beispiel soll die kostenlose Versicherung für nicht arbeitende Ehepartner wegfallen. Versicherte und der Staat sollen mehr Geld zahlen, besonders wenn jemand kein Gehalt bekommt.
Was heißt das für Ausländer und Arbeiter
Ausländer, Studenten und Arbeiter in Deutschland müssen wissen: Die neuen Regeln können die Kosten steigern. Zum Beispiel kann sich die Versicherung für Familien ändern. Dann zahlen die Menschen vielleicht mehr. Versicherte, die durch Familie oder staatliche Hilfe versichert sind, sollten auf neue Regeln achten und ihre Versicherung prüfen.
Alle Versicherten, auch Ausländer, sollen über die neuen Gesetze informiert sein. Das kann schon 2025 starten. Es ist gut, bei der Versicherung nachzufragen, um besser vorbereitet zu sein.
Nächste Schritte und Rolle der Regierung
Die Experten sagen, der Staat soll mehr Geld geben. Wenn er das bei den Kosten für Sozialhilfeempfänger macht, kann er fast 12 Milliarden Euro sparen. Die Experten wollen, dass Ausgaben und Einnahmen besser zusammenpassen. So bleibt das System gut für alle.
Jetzt müssen Politiker über die Vorschläge sprechen. Dann sehen wir, wie viel von den 42 Milliarden Wirklichkeit wird. Und wir erfahren, wie die Versicherten, auch viele Ausländer, informiert werden.
Mehr Informationen gibt es hier: Expertenkommission für Krankenversicherung Einsparungen.