Photo by Guillaume Périgois on Unsplash
Taliban sprechen mit EU über Abschiebung
Fünf Taliban aus Afghanistan sind in Brüssel. Sie reden mit der EU über das Zurückschicken von Afghanen nach Afghanistan. Der Chef ist Abdul Qahar Balkhi. Er hat früher gegen die Bundeswehr im Norden von Afghanistan gekämpft. Das ist das erste Treffen von Taliban in der EU. Die EU sagt: Wir erkennen die Taliban nicht an.
Was reden sie über Abschiebung?
Sie reden vor allem darüber, wie man Afghanen zurückschicken kann. Die Afghanen sollen gehen, wenn sie nicht in der EU bleiben dürfen. Das ist wichtig, weil viele Länder wollen, dass es sicherer wird. Die EU arbeitet mit Schweden zusammen. Sie reden über technische Sachen. Es geht vor allem um Leute, die gefährlich sind, nicht um alle Afghanen.
Die Abschiebung soll schneller und einfacher werden. Es gibt aber auch Menschen, die das schlecht finden. Sie sagen, man muss die Rechte der Menschen schützen. Abschiebung darf nicht zu schwer für Schwache sein.
Was bedeutet das für Menschen in Deutschland?
Für Ausländer in Deutschland ist das wichtig. Besonders für Afghanen und Leute, die nicht sicher hier bleiben dürfen. Die Regeln können härter werden. Man soll gut auf die Papiere achten. Wenn man Angst vor Abschiebung hat, ist es gut, einen Anwalt zu fragen. Schulen und Firmen sollen auch helfen.
Das Treffen ist umstritten. Einige finden es schlecht, dass ein Taliban aus der Zeit mit der Bundeswehr jetzt redet. Sie finden das nicht richtig.
Mehr Infos gibt es bei Tagesschau: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/afghanistan-taliban-eu-verhandlungen-100.html