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EU-Kommission hilft bei Cybermobbing mit neuer App
Die EU-Kommission sieht Cybermobbing als großes Problem bei Kindern. Etwa eins von sechs Kindern hat das. Die Kommission macht einen Plan, um das zu stoppen. Dazu gibt es eine neue App. Kinder und Jugendliche können damit Mobbing melden. Die App hilft auch, Beweise zu sichern und Hilfe zu finden. Die App soll das Melden leichter machen. Sie ist für alle EU-Länder, auch Deutschland [Quelle 1][Seed Article].
Wichtig für Ausländer und Jugend in Deutschland
Die App heißt „3018“ und kommt aus Frankreich. Sie kommt nun in alle EU-Länder. Sie passt sich dem Land an. Die App funktioniert mit vielen sozialen Netzwerken, wo Mobbing oft passiert. Kinder von Ausländern und Schüler können leicht melden. Die App hilft bei Sprache und Kultur. Die EU will auch Regeln ändern, damit Mobbing schneller gestoppt wird [Quelle 2][Quelle 4].
Für Ausländer ist das gut. Es wird einfacher mit Deutsch und dem Internet. Die App hilft, Probleme zu melden. Alle sollten wissen, wann die App kommt und wie man sie benutzt. Kinder sollten keine Angst haben, sie zu nutzen [Quelle 1][Quelle 6].
Weitere Pläne der EU neben der App
Die EU macht auch andere Regeln. Plattformen müssen schlechte Inhalte schnell löschen. Es gibt Strafen, wenn sie es nicht tun. Ziel ist, Kinder unter 15 oder 16 zu schützen. Das soll Mobbing weniger machen. Für Ausländer heißt das mehr Sicherheit im Internet in Deutschland und der EU [Quelle 5][Quelle 4].
Die App ist ein guter Teil vom Plan. Schulen und Orte mit Kindern sollen die EU-Regeln nutzen. So gibt es mehr Schutz für alle. Besonders für Kinder von Ausländern in deutschen Schulen [Quelle 1].
Mehr Infos zum Plan und zur App gibt es hier: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-plan-cybermobbing-100.html [Seed Article].