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Bürokratie macht Hilfe spät
In Deutschland sind Notfallsanitäter sehr gut ausgebildet. Aber sie dürfen oft nicht helfen, weil viele Regeln das verbieten. Patienten müssen warten, bis ein Arzt kommt. Die Regeln sind in jedem Bundesland anders. Städte und Kreise leiten die Rettung mit einem Chefarzt. Diese unterschiedlichen Regeln lassen die Hilfe langsamer sein.
Für Ausländer in Deutschland
Ausländer und Studenten wissen oft nicht, dass Hilfe hier langsamer ist. Notfallsanitäter dürfen nicht alle Medikamente geben, die sie kennen. Sie brauchen oft einen Arzt. Das kann Zeit kosten. Wer den Notruf 112 anruft, soll wissen, wie es hier läuft.
Wie das die Behandlung erschwert
Ein Patient war allergisch gegen ein Schmerzmittel. Die Sanitäter durften ihm ein anderes Medikament nicht geben, ohne Arzt. Manche Städte nahmen sogar Medikamente aus den Autos weg. So hilft es oft erst mit Verzögerung.
Tipps für Ausländer im Notfall
Ausländer sollen ihre Krankheiten und Allergien sagen. Sie können wichtige Zettel oder Karten auf Deutsch dabei haben. Sie sollen wissen, dass Sanitäter nicht alles dürfen. Bei Problemen soll man auf einen Notarzt warten. Die Nummer 112 ist immer richtig. Die Bürokratie braucht Zeit.
Mehr dazu steht beim Bericht „Warten auf den Notarzt – Bürokratie statt schneller Hilfe“ von Tagesschau: https://www.tagesschau.de/investigativ/rettungsdienst-buerokratie-100.html