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Mehr Facharbeiter werden in Ostdeutschland gebraucht
Ostdeutschland hat viel Platz für neue Fabriken. Dort kann die Industrie wachsen. Doch es fehlt oft an Facharbeitern. Vor allem in den Regionen, wo neue Jobs entstehen können. In manchen Gebieten sind viele Menschen alt. Sie arbeiten nicht oder suchen keine Arbeit. Das liegt an der Zeit nach der Wiedervereinigung. Früher gab es hier viele Arbeitslose. Das erschwert es heute, genug Facharbeiter zu finden. Trotzdem sehen Experten gute Chancen wegen der freien Flächen und neuer Energieanlagen.
Facharbeitermangel in ganz Deutschland und Folgen
In ganz Deutschland fehlen immer mehr Facharbeiter. Bis 2029 sind etwa 723.000 Experten weniger da. Das sind fast 50 Prozent mehr als 2024. Besonders schwer haben es Branchen wie Handel, Bau, Gesundheit, Schule, IT und Technik. Dort gibt es wenig Fachkräfte. Es fehlen sowohl ausgebildete Arbeiter als auch Akademiker. Neue Jobs durch Digitalisierung und Umweltwandel können deshalb schwer besetzt werden. Das bremst die Wirtschaft und Innovation. Aber Facharbeiter können so bessere Arbeitsbedingungen bekommen. Migration und Qualifizierung helfen, zum Beispiel mit der “Chancenkarte”. Diese Karte gibt Punkte für Wissen, Erfahrung, Deutsch und Bindungen zum Land.
Was Facharbeitermangel für Ausländer in Deutschland bedeutet
Für Menschen aus dem Ausland, die hier arbeiten wollen, gibt es gute Chancen. Besonders für Ostdeutschland, wo neue Fabriken geplant sind. Jobs in Technik, IT, Schule, Gesundheit und Handwerk sind gefragt. Wer gut qualifiziert ist und Deutsch spricht, hat Vorteile. Die “Chancenkarte” erleichtert auch die Arbeitserlaubnis. Neue Leute sollten aber wissen, dass Ostdeutschland oft weniger Angebote hat. Dafür gibt es Fabrikplätze und staatliche Hilfe. Es ist wichtig, Visa und Sprache gut vorzubereiten.
Mehr Infos gibt es im Original auf Tagesschau: Fachkräfte fehlen – doch es gibt auch Chancen in Ostdeutschland [Quelle 1].