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Überblick über den Cyberangriff auf den deutschen Krankenhausabrechnungsdienst
Ein großer Cyberangriff trifft eine Firma in Deutschland. Die Firma macht Rechnungen für Krankenhäuser. Viele Patientendaten sind gestohlen. Namen, Geburtstage, Adressen und Behandlungsdaten sind betroffen. Viele Kliniken sind dabei, zum Beispiel in Freiburg, Ulm, Heidelberg, Tübingen, Köln und Mannheim. Der Angriff zeigt, dass Krankenhäuser in Deutschland oft von Cyberkriminellen angegriffen werden.
Umfang und Details der Datenpanne
Die gestohlenen Daten sind vor allem von Patienten mit privater Versicherung oder Selbstzahlern. In Freiburg sind Daten von etwa 54.000 Patienten betroffen. In Ulm sind Daten von rund 1.600 Patienten im letzten Jahrzehnt gestohlen. Einige haben wichtige Gesundheitsinformationen. Andere Krankenhäuser wie Mannheim haben weniger Fälle, aber auch dort wurden Zahlungsdaten gestohlen. Die Kliniksysteme sind nicht direkt getroffen. Der Angriff war nur auf den Rechnungsdienst gerichtet.
Auswirkungen für Ausländer und internationale Patienten in Deutschland
Der Cyberangriff ist besonders wichtig für Ausländer, Studenten und Arbeitnehmer aus dem Ausland. Sie haben oft eine private Versicherung. Ihre Daten sind gefährdet. Patienten müssen ihre Rechnungen prüfen. Sie sollten ihre Versicherung informieren. Sie müssen auf Identitätsdiebstahl achten. Oft kommt die Warnung zu spät, was ein Sicherheitsproblem ist.
Hintergrund zu Cyberrisiken im deutschen Gesundheitswesen
Krankenhäuser in Deutschland sind oft Ziele von Cyberangriffen. Die IT-Systeme sind sehr kompliziert. Cyberkriminelle wollen Geld oder Daten stehlen. 2020 gab es einen großen Angriff auf das Uniklinikum Düsseldorf. Notdienste fielen fast zwei Wochen aus. Dieser aktuelle Angriff betrifft aber nur Rechnungsdaten, nicht die Klinikarbeit.
Empfehlungen und laufende Maßnahmen
Die Behörden sind informiert. Die Untersuchung läuft. Betroffene Patienten bekommen Informationen und Hilfen. Krankenhäuser und Firmen müssen ihren Datenschutz verbessern. Ausländer müssen ihre Datenschutzrechte kennen. Informationen kommen bald von Krankenhäusern und Ämtern.
Mehr Informationen gibt es im vollständigen Artikel bei Tagesschau.