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CSU fordert Massenabschiebungen und frühe Steuersenkungen beim Kloster Seeon Treffen

Wichtige Forderungen der CSU beim Kloster Seeon Treffen

Vom 6. bis 9. Januar 2026 treffen sich CSU-Politiker im Kloster Seeon in Oberbayern zu ihrem jährlichen Retreat. Die Partei setzt auf eine „große Abschiebungs-Offensive“, die vor allem Syrer und Afghanen betrifft. Zudem fordert sie frühere Steuersenkungen für Unternehmen und eine Rückkehr zur Atomenergie. Dieser harte Kurs bei Migration sorgt bei Koalitionspartnern wie der SPD und einigen CDU-Gruppen für Unruhe.

Die CSU plant die Massenabschiebungen durch organisierte Rückführungen per Flugzeug nach Syrien und Afghanistan. Sie will Migration als politisches Thema vor den wichtigen Landtagswahlen zurückgewinnen. Die SPD und manche CDU-Vertreter kritisieren das, weil es rechte Argumente stärke.

Auch wirtschaftliche Themen sind wichtig: Schnellere Unternehmenssteuer-Senkungen und wieder mehr Unterstützung für Atomkraft. Das Treffen hat hochrangige Gäste wie den litauischen Präsidenten Gitanas Nauseda und die finnische Außenministerin Elina Valtonen, beide starke Unterstützer der Ukraine. CDU-Chef und Kanzler Friedrich Merz wird am 9. Januar erwartet, um mit der CSU zu wichtigen Themen zu sprechen.

Folgen für Expatriates und ausländische Arbeitnehmer in Deutschland

Für Expats, internationale Studierende und ausländische Arbeitskräfte bedeutet der CSU-Kurs schärfere Abschiebungspolitik 2026. Besonders Menschen aus Syrien und Afghanistan könnten stärker kontrolliert und schneller abgeschoben werden. Die genauen Regeln und rechtlichen Details sind noch nicht bekannt, könnten aber kürzere Fristen für Asylverfahren und strengere Einspruchsmöglichkeiten bedeuten.

Die Forderung nach früheren Steuersenkungen und Wiederzulassung der Atomenergie könnte die deutsche Wirtschaft verändern. Für ausländische Arbeitskräfte und internationale Firmen könnten schnellere Steuervorteile bessere Jobchancen und Investitionsmöglichkeiten bringen, auch wenn der Zeitplan noch unklar ist.

Wegen der politischen Spannungen um die Migrationspolitik und dem Widerstand in der Koalition sollten Ausländer in Deutschland sich gut über mögliche Gesetzesänderungen informieren. Dazu gehören Fristen für Aufenthaltsgenehmigungen und rechtliche Vorgaben. Es ist empfehlenswert, offizielle Informationen zu verfolgen und bei Bedarf rechtlichen Rat einzuholen, um Aufenthaltsrechte zu sichern.

Sources

  1. tagesschau.de
  2. tagesschau.de
  3. sueddeutsche.de
  4. spiegel.de
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