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Die alte Kölner Oper öffnet wieder
Nach 14 Jahren Bau und viel Geld, fast 1,5 Milliarden Euro, öffnet die Kölner Oper im September 2026 wieder. Das Haus wurde 1957 gebaut von Wilhelm Riphahn. Die lange Bauzeit war sehr teuer. Der Bau kostete viel mehr als zuerst gedacht. Die Eröffnung wurde oft verschoben.
Die Bauarbeit dauerte lange und kostete viel
Der Bau begann 2012 und sollte 2015 fertig sein. Das Geld war zuerst 253 Millionen Euro. Es gab viele Fehler beim Bau und Planung. Das machte große Probleme. Die Eröffnung 2015 musste abgesagt werden. Dann wurde viel neu geplant und gebaut. Am Ende kostete alles ca. 1,5 Milliarden Euro.
Der teure Bau wird Köln und die Menschen lange beschäftigen. Das Geld muss bis 2065 bezahlt werden.
Neue Räume und Verbesserungen
Jetzt hat die Oper mehr Plätze und neue Räume, wie das kleine Haus und die Kinderoper unter der Erde. Das alte Haus ist ein Denkmal. Trotzdem gibt es moderne Technik drin. Die Künstler spielen wieder im alten Haus.
Am 19. und 20. September 2026 gibt es ein großes Fest. Viele Leute können kostenlos dabei sein. Künstler wie Chilly Gonzales spielen.
Was der Bau für Ausländer in Köln bedeutet
Für Menschen aus anderen Ländern ist die Oper jetzt wieder offen. Sie haben neue Möglichkeiten, Kultur zu erleben. Trotz der langen Bauzeit kann man jetzt viele Veranstaltungen sehen. Das Geld ist sehr viel und wichtig für die Stadt. Vielleicht ändert sich der Haushalt und die Steuern.
Ausländer sollten die Eröffnung im September nicht verpassen. Die Oper hat neue Programme und Räume. So kann man in Köln leichter Freunde finden und Kultur genießen.
Mehr Infos gibt es auf der Webseite der Oper und in Kalendern. Details zum Bau und zur Eröffnung finden Sie im Bericht der Tagesschau: Die neue Kölner Oper öffnet – nach 14 Jahren Bau und hohen Kosten.